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Networking Lab: Gemeinsam gegen Desinformation
09.12.2021

Photocase
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Eine aktive Zivilgesellschaft, ein starker regulatorischer Rahmen, und der internationale Austausch sind entscheidende Faktoren für die Desinformationsbekämpfung. Moldauische und internationale Expert:innen haben sich im Rahmen des inforMD Networking Labs ausgetauscht.

Wie funktioniert Desinformation in der Republik Moldau? Welche Akteur:innen sind involviert in der Verbreitung von Desinformation? Wie unterscheiden sich die Erfahrungen der Republik Moldau zu denen der Ukraine, Georgiens und Deutschlands? Über diese und weitere Fragen haben moldauische und internationale Expert:innen diskutiert.

Basierend auf vorläufigen Ergebnissen der inforMD Studie, die im ersten Teil des hybriden Networking Labs vorgestellt wurden, erörterten die Sprecher:innen die Charakteristika der Desinformation in der Republik Moldau. Erfahrungsberichte aus der Ukraine, Georgien und Deutschland zeugen von ähnlichen Problemen mit der Zurückdrängung von Desinformation. Auch wenn Lösungen landespezifisch konzipiert sein müssen, stärkt der internationale Austausch von Praktiken im Bereich der Anti-Desinformationsarbeit die Resilienz nicht nur in der Europäischen Union, sondern insbesondere in der Region der Östlichen Partnerschaft.

Das Networking Lab fand in Rahmen des Projekts „inforMD – gegen Desinformation in der Republik Moldau“ in Kooperation mit dem Institute for Strategic Initiatives (IPIS) und dem Institute for European Policies and Reforms (IPRE) sowie mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes statt.

Team & Autor:innen

Über das inforMD – Gegen Desinformation in der Republik Moldau Projekt: Fake News und Desinformationen sind immer verbreiteter in der Republik Moldau. Grund dafür sind die Digitalisierung sowie die Polarisierung sozialer und politischer Diskurse. inforMD bemüht sich, Falschinformationen entgegenzuwirken.

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