Share twitter bluesky instagram facebook LinkedIn youtube tiktok

Wir verwenden Cookies, die für den reibungslosen Betrieb der Website erforderlich sind, um unsere Website zu verbessern. Außerdem sind externe Medien (z.B. Videos) in die Website eingebunden. Wenn Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Nutzung von Cookies für die Einbindung externen Medien zu und erklären sich mit der hierbei erfolgenden Verarbeitung von personenbezogenen Daten einverstanden. Sie können diese Einstellungen jederzeit wieder ändern. Falls Sie nicht zustimmen, beschränken wir uns auf die technisch notwendigen Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Die Ukraine und die europäische Union – 8. Deutschland-Frühstücksgespräch
24.11.2021

New Europe Center
New Europe Center

Wie steht es um die Beziehungen der Ukraine zur Europäischen Union? Expert:innen haben über die Erwartungen Deutschlands an die EU-Annäherung der Ukraine gesprochen. Dabei stand die Berliner Perspektive im Mittelpunkt.

Die Mitgliedschaft in der europäischen Staatengemeinschaft ist seit Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens 2014 klares Ziel der Ukraine. Sämtliche ukrainischen Politikbereiche sind von diesem Abkommen geprägt.

Die deutsch-ukrainischen Beziehungen spielen in diesem Integrationsprozess eine herausragende Rolle. Doch neben gemeinsamen Zielvorstellungen zeichnet sich das bilaterale Verhältnis auch durch Interessenskonflikte und unterschiedliche Perspektiven aus.

Das 8. Deutschland-Frühstücksgespräch in Kyjiw behandelte den Stand der Reformen in der Ukraine sowie die deutschen Erwartungen an das Assoziierte Trio (Ukraine, Republik Moldau und Georgien). Die Referenten Hans-Jürgen Heimsoeth, Programmdirektor der Diplomatischen Akademie, Auswärtiges Amt (Berlin) und Marcel Röthig, Landesvertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der Republik Moldau (Kyjiw) diskutierten unter anderem, welche Akzente hierbei die neue Bundesregierung setzen wird.

Das Grußwort sprachen Alyona Getmanchuk, Direktorin des Kyjiwer New Europe Centers und Dr. Bertram von Moltke, Gesandter der Deutschen Botschaft in der Ukraine. Ljudmyla Melnyk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Europäische Politik, moderierte die Veranstaltung.

Die Deutschland-Frühstücksgespräche sind Teil des Projektes „German-Ukrainian Researchers Network“ (GURN 2) und finden in enger Kooperation mit der ukrainischen Partnerorganisation New Europe Center (NEC, Kyjiw) statt.

Team & Autor:innen

Über das GURN – German Ukrainian Researchers Network Projekt: Die Zusammenarbeit zwischen Think-Tanks und Politik soll gestärkt werden. Schwerpunkte von GURN sind Wissenstransfer, Capacity Building und bilateraler Dialog. Über aktuelle Entwicklungen und die deutsch-ukrainischen Beziehungen wird sich in vielfältigen Formaten ausgetauscht.

ISSN/ISBN:
Bild Copyright: New Europe Center