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Resilienz der ukrainischen Demokratie unter Kriegsbedingungen

IEP
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Seit 2014 trotzt die ukrainische Demokratie der russischen Aggression. Bei unserem 26. Ukraine-Frühstückgespräch diskutieren wir, wie die demokratischen Errungenschaften während und nach dem Krieg gesichert werden können und wie der Westen die Ukraine dabei unterstützen kann.

Freitag, 09.12.2022 09:00Uhr – Freitag, 09.12.2022 10:45Uhr

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

Obwohl die Ukraine seit 2014 mit russischer Aggression, die 2022 zu einem groß angelegten Angriffskrieg eskalierte, konfrontiert ist, entwickelt sie sich demokratisch und konnte Reformen in Schlüsselbereichen wie Rechtsstaatlichkeit und Dezentralisierung voranbringen. Die Bewerbung der Ukraine um die EU-Mitgliedschaft und die Verleihung des Kandidatenstatus im Juni 2022 bestätigen ihre strategische Ausrichtung auf eine tiefere Integration in die Europäische Union. Angesichts der Tatsache, dass der Krieg noch mehrere Monate andauern und das Kriegsrecht noch eine Weile in Kraft bleiben könnte, stellt sich die Frage, welche Folgen dies für die Resilienz der ukrainischen Demokratie haben wird.

Was sind die wichtigsten Errungenschaften der ukrainischen Reformbemühungen, vor allem im Bereich der Justiz, die eine demokratische Entwicklung der Ukraine ermöglichten? Wie können diese bewahrt werden? Wie kann ein möglichst reibungsloser Übergang von den Bedingungen des Kriegsrechts zurück zu einer Zivilregierung gewährleistet werden? Inwieweit kann die Dezentralisierung zur Resilienz der ukrainischen Demokratie beitragen?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir im Rahmen unseres Ukraine-Frühstücksgesprächs und freuen uns über Ihre Teilnahme.

Die Veranstaltung findet im Palais Populaire statt (Unter den Linden 5, 10117 Berlin, 1. Etage) und beginnt mit einem kleinen Empfang mit Kaffee und Frühstück um 08:30 Uhr.

Bitte registrieren Sie sich über das Formular unten. Bitte beachten Sie, dass die Plätze begrenzt sind. Nach erfolgreicher Anmeldung und Bestätigung ist die Teilnahme verbindlich.

Redner:innen:

Maria Zolkina, Leiterin Regional Security & Conflict Studies, Ilko Kucheriv Democratic Initiatives Foundation (DIF), Kyiv; Research Fellow, London School of Economics and Political Science (LSE)

Mykhailo Zhernakov, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender, DEJURE Foundation, Kyjiw

Oksana Huss, Wissenschaftlerin im BIT-ACT ERC Projekt, Universität Bologna; Dozentin, Nationale Universität Kyjiw-Mohyla Akademie

Moderation:

Ljudmyla Melnyk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Europäische Politik, Berlin

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Die Veranstaltung wird nach der Chatham House Regel durchgeführt. Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich einverstanden, dass die Chatham House Regel gilt.

Die Ukraine-Frühstücksgespräche sind Teil des Projekts "German-Ukrainian Researchers Network" (GURN 2).

Das vollständige Programm finden Sie hier:

Programm

Anmeldung

Team

Über das GURN – German Ukrainian Researchers Network Projekt: Die Zusammenarbeit zwischen Think-Tanks und Politik soll gestärkt werden. Schwerpunkte von GURN sind Wissenstransfer, Capacity Building und bilateraler Dialog. Über aktuelle Entwicklungen und die deutsch-ukrainischen Beziehungen wird sich in vielfältigen Formaten ausgetauscht.

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ISSN/ISBN: ISSN1, ISSN2, ISBN1
Bild Copyright: IEP

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