Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus bringt neue Unsicherheiten hinsichtlich des US-amerikanischen Engagements für die Unterstützung der Ukraine mit sich. Dies erhöht den Druck auf die EU und ihre Mitgliedstaaten, die eigene Führungsrolle und ihr Eintreten für Gerechtigkeit unter Beweis zu stellen. Kann die EU ihre Unterstützung für die Ukraine aufrechterhalten – nicht nur in militärischer und wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch bei der Sicherung eines gerechten Friedens? Wo liegen die Grenzen und Möglichkeiten des EU-Außenhandelns in dieser neuen Ära? Und wie tragfähig ist eine „Koalition der Willigen“ bei der Bewältigung dieser Herausforderungen?
Redner:innen
Prof. Roman Petrov, Jean-Monnet-Lehrstuhl für EU-Recht, Nationale Universität Kyjiw-Mohyla-Akademie
Dr. Annika Weidemann, Senior Advisor in the Policy Planning and Strategic Foresight Division, EEAS
Dr. Marija Golubeva, Vorsitzende, Baltic Initiative on European Reform
Chair:
Prof Dr Gwendolyn Sasse, Wissenschaftliche Direktorin, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS)
Moderation:
Laura Christoph, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, IEP
Datum, Zeit und Ort
Dienstag, 09. September 2025
09:30 Uhr – 10:45 Uhr (MESZ)
Online via Zoom
Diese Veranstaltung ist eine gemeinsame Initiative des Instituts für Europäische Politik (IEP), des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) und des Kompetenzverbunds Interdisziplinäre Ukraineforschung Frankfurt (Oder) – Berlin (KIU).
Sie wird durch das CERV-Programm der Europäischen Kommission und das Auswärtige Amt unterstützt.
Die offizielle Anmeldung zur Veranstaltung ist geschlossen. Bei Interesse an einer nachträglichen Anmeldung wenden Sie sich bitte an Laura Christoph – laura.christoph@iep-berlin.de.
