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WE&EU-Projekt: 3. EU Awareness Workshop in Leova, Moldau
27.03.2020

Im Rahmen des Projekts “EU-Assoziationen und Wirklichkeit in Moldau (WE&EU)” organisierte das Institut für Europäische Politik (IEP) am 03. März 2020 in Zusammenarbeit mit dem Institute for European Policies and Reforms (IPRE) und dem Institute for Strategic Initiatives (IPIS) den dritten EU Awareness Workshop in Leova.

Im Rahmen des Projekts “EU-Assoziationen und Wirklichkeit in Moldau (WE&EU)” organisierte das Institut für Europäische Politik (IEP) am 03. März 2020 in Zusammenarbeit mit dem Institute for European Policies and Reforms (IPRE) und dem Institute for Strategic Initiatives (IPIS) den dritten EU Awareness Workshop in Leova.

Ziel des Workshops war es, Sachwissen über das EU-Assoziierungsabkommen zu vermitteln, um bestehenden Mythen und Fehlinformationen entgegenzuwirken sowie über EU-finanzierte Projekte in der relevanten Region und spezifische Fördermöglichkeiten zu informieren. An der Veranstaltung in Leova nahmen 20 Teilnehmer*innen teil, darunter Vertreter*innen der lokalen Behörden, Jugend sowie organisierten Zivilgesellschaft.

Im ersten Teil des Workshops wurden die Teilnehmer*innen über die wichtigsten Bestimmungen des EU-Moldau Assoziierungsabkommens sowie über die fünfjährige Bilanz der Umsetzung informiert. In diesem Kontext wurden in zwei Projektvideos beispielhafte Erfolgsgeschichten der EU-Unterstützung in Moldau präsentiert (siehe IPRE-Video und IPIS-Video). Im zweiten Teil wurden die im Rahmen des Projekts erstellen Fact-Sheets zur Visaliberalisierung sowie zur Umsetzung des Handelsabkommens mit der EU vorgestellt und diskutiert, um Mythenbildung und Fehlinformationen in diesen Bereichen vorzubeugen. Des Weiteren wurde erläutert, wie durch die kommunale Zusammenarbeit EU-Fördergelder besser genutzt werden können, um die regionale Entwicklung in Moldau zu fördern. In diesem Rahmen wurde auch auf die Unterstützung durch das LEADER-Programm eingegangen, durch die auch die Zusammenarbeit zwischen Bürger*innen und lokalen Behörden gefördert werde. Im letzten Teil des Workshops wurde mit den Teilnehmer'innen diskutiert, wie die Handlungsfähigkeit der lokalen Gemeinde weiter gestärkt werden können.


Das Projekt “WE&EU: EU-Assoziationen und Wirklichkeit in Moldau” zielt darauf ab, einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der gesellschaftlichen Trennlinien in Moldau in Bezug auf den Annäherungsprozess der EU zu leisten, indem ein informierter innergesellschaftlicher Dialog über die spezifischen Inhalte und grundlegenden Werte des Assoziierungsabkommens und die konkreten Vorteile der Modernisierung Moldaus im Zuge des Annäherungsprozesses der EU gefördert wird. Die Projektaktivitäten zwischen Juli 2019 und Juni 2020 umfassen Bürger*innendialoge, Workshops, öffentliche Konferenzen und TV-Debatten in verschiedenen Regionen wie Basarabeasca, Orhei, Nisporeni und Ungheni.

Das Projekt wird mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes durchgeführt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Über das WE&EU – EU-Assoziationen und Wirklichkeit in Moldau Projekt: Fehlinformationen und Mythen über die EU und das Assoziierungsabkommen gilt es entgegenzuwirken und einen faktenbasierten Austausch zu fördern. WE&EU schafft diverse Formate, um den gesellschaftlichen Diskurs über europäische Grundwerte zu fördern.

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