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InvigoratEU: Neue Impulse für ein erweitertes und widerstandsfähiges Europa

Dream_Light/shutterstock
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Wie können die EU, die Staaten der Östlichen Partnerschaft und der Westbalkan im Kontext von globalen und lokalen Herausforderungen resilienter werden? Das Projekt macht Reformvorschläge für die Europäische Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik.

Die Förderung von Resilienz in Europa ist eines der Kernziele der Europäischen Sicherheitsstrategie. Bis Ende 2026 analysiert das Projekt „InvigoratEU – Invigorating Enlargement and Neighbourhood Policy for a Resilient Europe“ die Frage, wie die EU ihre Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik reformieren kann.

Das IEP übernimmt in diesem Horizon Projekt die wissenschaftliche Leitung. Dabei hat es erstens zum Ziel zu untersuchen, wie die Erweiterungsstrategie der EU in einer neuen geopolitischen Phase zu reformieren ist. Dazu gehört auch, wie auf die geopolitischen Ambitionen anderer Akteure in der östlichen Nachbarschaft und auf dem westlichen Balkan zu reagieren ist und wie die EU ihre Außenpolitik angesichts einer neuen Ära militärischer Bedrohungen wiederaufbauen kann. Zweitens erarbeitet das Projekt eine evidenzbasierte, vorausschauende Vision für die politische Agenda und den institutionellen Rahmen der EU.

Zudem soll das Projekt über seine gesamte Dauer hinweg kontextsensitive und umsetzbare Politikempfehlungen für europäische und nationale politische Stakeholder und (junge) europäische Bürger:innen entwickeln. Dazu zählen auch die Durchführung einer öffentlichen Meinungsumfrage in der Ukraine, eine Reihe von Zukunftsszenarien und ein Index über externe Einflüsse (Russland, China, Türkei). Zudem sind im Rahmen des Projekts Workshops, Youth Labs und Gespräche mit zivilgesellschaftlichen Akteuren geplant.

Das InvigoratEU Consortium vereint 18 Partner:innen aus ganz Europa, dem Westbalkan und dem Assoziierten Trio, sowie ukrainische Exilwissenschaftler:innen, ergänzt durch neun zivilgesellschaftliche Vertreter:innen aus den Zielregionen. Das Projekt wird von Prof. Dr. Michael Kaeding von der Universität Duisburg-Essen koordiniert. Die Wissenschaftliche Leitung des Projekts übernimmt Prof. Dr. Funda Tekin, IEP.

InvigoratEU wird als Horizon Projekt von der Europäischen Union gefördert.

Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Projektseite: https://invigorat.eu/

Prof. Dr. Michael Kaeding, Professor für Europäische Integration und Europapolitik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen und Koordinator von InvigoratEU

Prof. Dr. Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik und wissenschaftliche Leitung von InvigoratEU

Team

Laufzeit: 01.01.2024 – 31.12.2026
Image copyright: Dream_Light/shutterstock

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