Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.
Die deutsche Regierung war 2025 mit neuen europapolitischen Impulsen und gestärkten Ambitionen gestartet. Die zentralen Herausforderungen liegen für 2026 weiterhin auf der Hand.
Es gilt die Sicherheit und Verteidigung innerhalb der EU zu stärken und die Ukraine weiterhin wirksam zu unterstützen. Gleichzeitig gilt es, mit den Verhandlungen über den Mehrjährigen Finanzrahmen die Grundlage für die globale Wettbewerbsfähigkeit der EU zu legen – insbesondere durch Investitionen in neue Technologien und den Klimaschutz. Auch eine perspektivische Erweiterung der EU sowie der Schutz von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit erfordern den Willen zu politischen Reformen, die die Handlungsfähigkeit der EU zukünftig sicherstellen.
Welche Rolle kann Deutschland angesichts dieser Herausforderungen in der EU einnehmen und wie wird diese in Brüssel und von den Mitgliedsstaaten wahrgenommen? Wie kann die institutionelle Zusammenarbeit unter veränderten Mehrheiten gestaltet werden? Welche Prioritäten und Impulse möchte Deutschland 2026 setzen?
Diese und weitere Fragen besprechen wir mit dem Vertreter Deutschlands bei der EU, Botschafter Thomas Ossowski.
Freitag, 30. Januar 2026
Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin
13:30 – 14:00 Uhr: Einlass und Imbiss
14:00 – 15:30 Uhr: Key Note und Diskussion
Sprecher: innen
Impulsvortrag: Thomas Ossowski, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union
Grußwort: Gosia Binczyk, stellvertretende Leiterin der Vertretung der EU Kommission in Deutschland
Moderation: Prof. Dr. Funda Tekin, Direktorin, Institut für Europäische Politik
Anmeldung
Die Anmeldung für die Veranstaltung ist geschlossen. Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an Simone Klee (simone.klee@iep-berlin.de).