Share twitter bluesky instagram facebook LinkedIn youtube tiktok

Wir verwenden Cookies, die für den reibungslosen Betrieb der Website erforderlich sind, um unsere Website zu verbessern. Außerdem sind externe Medien (z.B. Videos) in die Website eingebunden. Wenn Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Nutzung von Cookies für die Einbindung externen Medien zu und erklären sich mit der hierbei erfolgenden Verarbeitung von personenbezogenen Daten einverstanden. Sie können diese Einstellungen jederzeit wieder ändern. Falls Sie nicht zustimmen, beschränken wir uns auf die technisch notwendigen Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Deutschlands Neustart in Europa und die Europäische Wettbewerbsfähigkeit

unsplash Steven Lelham
unsplash Steven Lelham

Ein Jahr nach Veröffentlichung des Draghi-Berichts zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit diskutieren wir mit Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, über Maßnahmen zur Stärkung der EU-Wirtschaft und die Rolle Deutschlands.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit.

„Unser Wachstumsmodell verliert an Bedeutung, die Schwachstellen nehmen zu, und es gibt keinen klaren Weg, um die erforderlichen Investitionen zu finanzieren.“ Mit diesen eindringlichen Worten beschrieb Mario Draghi, ehemaliger italienischer Regierungs- und EZB-Chef, die Zukunft der europäischen Wirtschaft.

Etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Berichts zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit sind einige seiner Impulse von den EU-Institutionen aufgegriffen worden, etwa durch den Kompass für Wettbewerbsfähigkeit und den Clean Industrial Deal. Gleichzeitig besteht die Notwendigkeit die globale Wettbewerbsfähigkeit der EU zu stärken. Abhängigkeiten, strukturelle Hürden und ein zu langsames Umsetzungstempo erschweren es Europa, im globalen Wettbewerb mit den USA, China und anderen Staaten Schritt zu halten.

Was kann die neue Bundesregierung tun, um dazu beizutragen die europäische Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen? Welche Maßnahmen ergreifen Berlin und Brüssel, um innereuropäische Barrieren abzubauen und externem Druck standhalten zu können? Und welche Bedeutung haben Zukunftstechnologien, Kapitalmärkte und neue internationale Partnerschaften für die europäische Wettbewerbsfähigkeit?

Diese und weitere Fragen möchten wir beim IEP-Europagespräch gemeinsam mit Ihnen und Dr. Thomas Steffen, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, diskutieren.

Datum, Ort, Zeit

Dienstag, 18.11.2025, 12:30 - 14:00 Uhr
Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

12:30 - 13:00 Uhr: Einlass und Imbiss
13:00 - 14:00 Uhr: Key Note und Diskussion

Sprecher:innen

Dr. Thomas Steffen, Beamteter Staatssekretär, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Moderation: Prof. Dr. Funda Tekin, Direktorin, Institut für Europäische Politik

Grußwort: Manica Hauptmann, Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

Anmeldung

Team

Über das Europagespräche Projekt: Die Europagespräche des IEP bringen Bürger:innen, Entscheidungsträger:innen, Wissenschaftler:innen und die Zivilgesellschaft zusammen, um Herausforderungen und Perspektiven der europäischen Integration zu diskutieren. Damit fördern sie die europapolitische Debatte in Deutschland.

Tags:
ISSN/ISBN: ISSN1, ISSN2, ISBN1
Bild Copyright: unsplash Steven Lelham

Partner