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Nach der Zeitenwende: Deutschland und die Zukunft Europäischer Sicherheit
01.09.2025

Arthur A / Unsplash
Arthur A / Unsplash

Drei Jahre nach der „Zeitenwende“ ist der Druck auf Deutschland weiterhin hoch, mehr sicherheitspolitische Verantwortung zu übernehmen. Gefragt sind mehr Tempo und Führungsstärke, um Europas Sicherheitsarchitektur in Zeiten globaler Umbrüche aktiv mitzugestalten.

Mehr als drei Jahre sind vergangen, seit die deutsche „Zeitenwende“ im Februar 2022 verkündet wurde. Die anhaltende russische Aggression gegen die Ukraine sowie das sich abschwächende transatlantische Verhältnis verdeutlichen die Dringlichkeit handlungsfähiger europäischer Sicherheitsstrukturen. Trotz einer veränderten Rhetorik europäischer Entscheidungsträger:innen kommen spürbare Reformschritte nur langsam voran.

Vor diesem Hintergrund richten sich zunehmende Erwartungen an die seit Mai 2025 amtierende deutsche Bundesregierung, innerhalb dieses europäischen Transformationsprozesses mehr Führungsverantwortung zu übernehmen – mit dem Ziel, Tempo und Effizienz zu steigern.

In dieser Ausgabe der Berlin Perspectives analysiert Oleksiy Kandyuk die Rolle Deutschlands in der sich wandelnden europäischen Sicherheitsarchitektur. Er geht den Ursachen deutscher sicherheitspolitischer Zurückhaltung nach und zeigt auf, welche Maßnahmen die neue Bundesregierung ergreifen kann, um den gestiegenen Erwartungen an Deutschland als europäische Gestaltungsmacht gerecht zu werden.

Team & Autor:innen

Über das Berlin Perspectives Projekt: Die Policy-Brief-Reihe Berlin Perspectives bietet prägnante Analysen zur deutschen Europapolitik in englischer Sprache. Deutsche Positionen zu aktuellen Themen und Debatten werden erörtert und darauf aufbauend politische Handlungsempfehlungen formuliert.

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Bild Copyright: Arthur A / Unsplash