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Das Erbe des Beitritts. Europäisierung in Mittel- und Osteuropa
15.08.2006

Der Band bilanziert anhand von jüngsten empirischen Arbeiten kritisch die Prägungen des Beitrittsprozesses für kollektive Identitätsbildung, Partizipation und Zivilgesellschaft, sowie Wohlfahrtsentwicklung und wirtschaftliche Restrukturierung.

Der Beitritt zur Europäischen Union hat prekäre Entwicklungen der postkommunistischen Transformation verstärkt und gleichzeitig neue Herausforderungen für die mittel- und osteuropäischen Gesellschaften geschaffen. Der Band bilanziert anhand von jüngsten empirischen Arbeiten kritisch die Prägungen des Beitrittsprozesses für kollektive Identitätsbildung, Partizipation und Zivilgesellschaft, sowie Wohlfahrtsentwicklung und wirtschaftliche Restrukturierung. Konzeptionelle Beiträge befassen sich mit der Erweiterungspolitik, den Rückwirkungen für die EU15, den Europäisierungsmechanismen und den fehlenden Voraussetzungen für eine Europäisierung in den Ländern Mittel- und Osteuropas (MOE). In ihrem Einleitungsbeitrag führen die Herausgeberinnen die unterschiedlichen Perspektiven der involvierten Disziplinen (Politikwissenschaften, Soziologie, Ethnologie und Ökonomie) für die Analyse des Europäisierungsprozesses in MOE zusammen.

 

Amelie Kutter/Vera Trappmann (Hrsg.):
Das Erbe des Beitritts. Europäisierung in Mittel- und Osteuropa.
2006, 389 S., brosch., 59," EURO,

ISBN 978-3-8329-1940-5
(Europäische Schriften, Bd. 85)

Über das Europäische Schriften Projekt: Kollektive Außenpolitik, Europäische Nachbarschaft, Energiepolitik: Diese und viele anderen Themen behandelt die Reihe Europäische Schriften.

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