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Bericht zum ersten Workshop des Deutsch-amerikanischen Dialogs zum postsowjetischen Raum
29.08.2016

Am 5. und 6. Juli hat in Berlin der erste Workshop des Deutsch-amerikanischen Dialogs zum postsowjetischen Raum stattgefunden. Die zwei-tägige Veranstaltung wurde von über 40 Experten aus nationalen Verwaltungen, Botschaften, Parlamenten und Think Tanks aus Deutschland, den USA, Moldau, Georgien, Lettland und Rumänien besucht.

Am 5. und 6. Juli hat in Berlin der erste Workshop des Deutsch-amerikanischen Dialogs zum postsowjetischen Raum stattgefunden. Die zwei-tägige Veranstaltung wurde von über 40 Experten aus nationalen Verwaltungen, Botschaften, Parlamenten und Think Tanks aus Deutschland, den USA, Moldau, Georgien, Lettland und Rumänien besucht. Dabei wurden folgende zentrale Themen diskutiert:

  • Innenpolitische Herausforderungen der Transformationsprozesse in postsowjetischen Ländern: Rolle von Vetospielern, Zivilgesellschaft und externen Akteuren
  • Politik und Ansätze der USA, Deutschlands und der EU gegenüber der Region: Konditionalität, Partnerschaft vs. co-ownership von Reformprozessen, Stärkung der Zivilgesellschaft
  • Das Fallbeispiel Moldau: Analyse der Politik zur Unterstützung der Transformation, Schlussfolgerungen und Szenarien
  • Empfehlungen für die Politikentwicklung der USA und EU für die Unterstützung von Transformationsprozessen im postsowjetischen Raum

Der zweite von vier Workshops des Deutsch-amerikanischen Dialogs zum postsowjetischen Raum findet vom 26. – 27. September in Washington D.C. statt. Ein Bericht, der die Diskussionen der ersten Veranstaltung zusammenfasst, ist untenstehend als PDF-Dokument verfügbar.

Über das Deutsch-amerikanischer Dialog zum postsowjetischen Raum (DADPOSO) Projekt: Bestandsaufnahme und Potential von europäischer Integration und transatlantischer Kooperation am Fallbeispiel Moldau. Deutschland und die USA begegnen im postsowjetischen Raum denselben grundsätzlichen und bislang ungelösten Herausforderungen, wie die Krisen und Konflikte in der Ukraine oder die zunehmende politische Instabilität in der Republik Moldau.

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