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Achtes Interview der „Klartext“-Reihe: Wirtschaftsanalysen für die Ukraine
01.03.2019

Im Rahmen des Projekts „Platform for Analytics and Intercultural Communication“ (PAIC) wurde das achte Interview aus der Reihe „Klartext: Ukrainische Think Tanks im Gespräch“ veröffentlicht. Dmytro Boyarchuk, Ökonom und Vorsitzender des Think Tanks CASE Ukraine, berichtet darin unter anderem über die Entstehungsgeschichte und Arbeitsschwerpunkte des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts und die ukrainischen Reformbestrebungen aus Sicht von Handel und Wirtschaft.

Im Rahmen des Projekts „Platform for Analytics and Intercultural Communication“ (PAIC) wurde das achte Interview aus der Reihe „Klartext: Ukrainische Think Tanks im Gespräch“ veröffentlicht. Dmytro Boyarchuk, Ökonom und Vorsitzender des Think Tanks CASE Ukraine, berichtet darin unter anderem über die Entstehungsgeschichte und Arbeitsschwerpunkte des renommierten Wirtschaftsforschungsinstituts und die ukrainischen Reformbestrebungen aus Sicht von Handel und Wirtschaft.

Im Interview erklärt Dmytro Boyarchuk, wie sich CASE Ukraine ohne Fördermittel finanziert, um eine größtmögliche Unabhängigkeit zu wahren und erklärt das Erfolgsgeheimnis ihres ausgezeichneten Projekts „Der Preis des Staates“. Außerdem gibt er Antworten auf die Fragen: Welche Rolle spielt Migration für die Wirtschaft des Landes? Welche Reformen verlaufen besonders erfolgreich? Wie kann die ukrainische Verwaltung effizienter gestaltet werden? Und wie sieht die Zusammenarbeit zwischen dem Think Tank und der ukrainischen Regierung aus?

CASE Ukraine ging 1999 aus einem Projekt des Harvard Institute for International Development hervor und ist Teil des CASE-Netzwerkes, das Think Tanks in Polen, Kirgisistan, Republik Moldau, Georgien, Belarus und Russland verbindet. CASE analysiert Wirtschaftsfragen mit Fokus auf Sozial- und Budgetpolitik, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie dem internationalen Handel und wirkt als Ansprechpartner für die ukrainische Regierung und internationale Organisationen wie die Weltbank oder UNDP.

Die Interviewreihe „Klartext: Ukrainische Think Tanks im Gespräch“ möchte ukrainische Denkfabriken sowohl in der Ukraine als auch in Deutschland einer breiten Öffentlichkeit präsenter machen und ein Bild der Denkfabriken-Landschaft und den allgemeinen Entwicklungen in der Ukraine vermitteln. Besonderes Augenmerk wird auf die Herausforderung gelegt, mit denen ukrainische Think Tanks konfrontiert werden, sowie auf deren Rolle bei der Umsetzung von Reformen in der Ukraine.

Das Projekt „Platform for Analytics and Intercultural Communication“ (PAIC) wird vom Institut für Europäische Politik e.V. (IEP, Berlin) in Zusammenarbeit der Ilko Kucheriv Democratic Initiatives Foundation (DIF, Kiew) und der Denkfabriken-Initiative „think twice UA“ (Kiew) mit Unterstützung des Auswärtigen Amts durchgeführt.

Das Interview auf Deutsch im Volltext finden Sie hier als PDF-Datei. Das Interview steht ebenfalls auf Ukrainisch zur Verfügung.

Über das Denkfabriken in der Ukraine: Fachkompetenz stärken und europäische Zusammenarbeit fördern Projekt: Denkfabriken spielen eine der Schlüsselrollen in der Entwicklung des ukrainischen Staates, indem sie durch ihre qualitative Forschungsarbeit einen entscheidenden Beitrag zur Förderung einer pluralistischen

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