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Deutsch-Nordisch-Baltisches Forum 2016
16.11.2016

Am 17. und 18. November 2016 fand am „Institute of International Relations and Political Science“ in Vilnius, Litauen, zum achten Mal das Deutsch-Nordisch-Baltische Forum statt. Es stand unter dem Titel „German, Nordic and Baltic Views on the Future of the EU: Common Challenges and Common Answers“ und brachte über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Politik der drei baltischen Staaten, Schwedens, Finnlands, Dänemarks, Polens und Deutschlands zusammen.

Am 17. und 18. November 2016 fand am „Institute of International Relations and Political Science“ in Vilnius, Litauen, zum achten Mal das Deutsch-Nordisch-Baltische Forum statt. Es stand unter dem Titel „German, Nordic and Baltic Views on the Future of the EU: Common Challenges and Common Answers“ und brachte über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Politik der drei baltischen Staaten, Schwedens, Finnlands, Dänemarks, Polens und Deutschlands zusammen.

Das diesjährige Forum widmete sich den aktuellen Themen auf der europäischen Agenda und zukünftigen Herausforderungen der europäischen Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem die europäische Migrations- und Asylpolitik, Energiepolitik und -sicherheit, die EU-Russland-Beziehungen und die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses. In der Eröffnungsdebatte gingen der litauische stellvertretende Außenminister, Raimundas Karoblis, und der Beauftragte für die Beziehungen zu den Mitgliedstaaten der EU sowie grenzüberschreitende und regionale Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, Thomas Ossowski, auf die gemeinsamen Probleme und Aufgaben im Bezug zur Europäischen Union ein. Dabei wurden die Beziehungen mit Russland, die Herausforderungen durch die Migration und die Notwendigkeit sowie Möglichkeiten einer verbesserten Kommunikation innerhalb der EU und Vermittlung europäischer Themen an die Bürgerinnen und Bürger diskutiert. Darüber hinaus wurde der nach wie vor einzigartige Charakter der EU hervorgehoben sowie das Potenzial und die Sinnhaftigkeit von engerer Zusammenarbeit in (regionalen) Gruppen – zum Beispiel in Sicherheitsfragen – erörtert.

Das Deutsch-Nordisch-Baltische Forum wurde in Kooperation mit dem „Institute of International Relations and Political Science“ in Vilnius mit finanzieller und personeller Unterstützung des litauischen Außenministeriums, des Auswärtigen Amtes, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Vilnius organisiert.

Über das DNBF – Deutsch-Nordisch-Baltisches Forum Projekt: Ausgehend von einem großen Diskussionsbedarf zwischen Deutschland, den baltischen und den nordischen EU-Mitgliedstaaten, bietet das DNBF seit 2008 Experten:innen aus den Ländern der Region die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen auszutauschen.

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