Jenseits des Schuldenberges: langfristige Perspektiven der Eurozone

Am 20. Juli 2011 organi­sierte das Institut für Europäische Politik e.V. in Zusam­men­arbeit mit dem Planungsstab des Auswär­tigen Amtes einen Exper­ten­workshop zu den langfris­tigen wirtschaft­lichen Perspek­tiven der Eurozone.

Unter dem Titel „Jenseits des Schul­den­berges – Konvergenz oder Divergenz im Euro-Raum?“ haben Regie­rungs­mit­ar­beiter und  Wissen­schaftler im Auswär­tigen Amt volks­wirt­schaft­liche Konvergenz und Divergenz im Euroraum sowie ihre Rolle beim Entstehen der aktuellen Schul­den­krise disku­tiert. Auf Basis der dabei identi­fi­zierten Mecha­nismen wurden mögliche Rückschlüsse für die langfris­tigen Gover­nance der Eurozone besprochen. Auch Erfah­rungen aus anderen großen Währungs­räumen wurden dabei analy­siert. In dem inter­dis­zi­pli­nären Workshop, an dem Wirtschafts‑, Rechts- und Politik­wis­sen­schaftler teilnahmen, wurde das Augenmerk nicht nur auf die ökono­mische Analyse und das wirtschaft­liche Für und Wider einzelner Vorschläge gelegt, sondern auch auf die politische und europa­recht­liche Seite ihrer jewei­ligen Umsetzung.