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Bürgerdialog „Europas Grenzen – Wir müssen reden!“ in Wuppertal
04.08.2016

Bei „Europas Grenzen: Wir müssen reden“ diskutierten Bürger mit Politikern und Experten die Zukunft des Schengen-Raums, die Reisefreiheit, die noch gewichtigere europäische Grundfreiheit der Mobilität, aber auch, wie die Migrationskrise europäisch bewältigt werden kann.

Das Institut für Europäische Politik unter Federführung der Europa Union Deutschland (EUD) hat zum Bürgerdialog "Europas Grenzen - Wir müssen reden!" am 1. September nach Wuppertal eingeladen. Bei „Europas Grenzen: Wir müssen reden“ diskutierten Bürger mit Politikern und Experten die Zukunft des Schengen-Raums, die Reisefreiheit, die noch gewichtigere europäische Grundfreiheit der Mobilität, aber auch, wie die Migrationskrise europäisch bewältigt werden kann. Wird Europa zur Festung? Gibt es Alternativen? Braucht es im Inneren wieder Grenzkontrollen, Mauern und Zäune gar? Oder gefährden diese den europäischen Zusammenhalt und am Ende unsere Freiheit? Wie steht es um die Errungenschaften der Freizügigkeit, die offenen Grenzen im Inneren Europas?

Der Bürgerdialog begann nach einem Grußwort von Andreas Mucke, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, mit einer kurzen Podiumsdiskussion. Gesprächspartner waren Staatssekretär Thorsten Klute, die Europaabgeordnete Terry Reintke, Dr. Jörg Bentmann vom Bundesministerium des Innern und Matthias Oel von der Europäischen Kommission. Anschließend fanden offene Gespräche in Themenräumen mit weiteren Experten zu folgenden Themenbereichen statt:

1. Schengen im Zielkonflikt: Binnenmarkt und Reisefreiheit versus sichere Grenzen

2. Integration oder Desintegration: Europa als Wirtschafts-und Sozialraum

3. Organisierte Kriminalität und Terror im globalen Dorf - was kann Europa tun?

Weiterhin standen Vertreter des Eine Welt Netzes NRW e.V., von Metall NRW, des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), des Landeskriminalamtes NRW und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Rede und Antwort. Das vollständige Programm finden Sie im Anhang. Auf www.publixphere.net laden wir Sie ein, auch im Anschluss an den Bürgerdialog zu diskutieren.

Den Bericht zur Veranstaltung finden Sie auf Webseite der EUD.

Weitere Informationen zur  Veranstaltung und zur EUD-Reihe Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ finden Sie hier:  http://www.europa-union.de/buergerdialoge/europas-grenzen/.

Über das Bürgerdialoge Projekt: Bürger:innen sprechen mit Expert:innen und Politiker:innen in unabhängigen, sachlichen und ergebnisoffen Diskussionen. Ziel ist die Teilhabe am europäischen Projekt sowie die kritische und konstruktive Begleitung des aktuellen Diskurses.

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