Europeanization beyond process – Berlin Policy Hub

Die Europeanization beyond process-Initiative zielt darauf ab, eine Brücke zwischen den Europäisierungsdiskursen in den EU-Mitgliedsstaaten und in den östlichen Nachbarstaaten zu schlagen. Hierfür werden Think Tanks aus den Ländern der Östlichen Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen und EntscheidungsträgerInnen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten vernetzt.

Im Rahmen dieser Initiative ist das IEP als Policy Hub in Berlin die erste Anlaufstelle, Partnerorganisation und „Türöffner“ für Think Tanks aus Georgien, Moldau und der Ukraine, die ihr Netzwerk um deutsche PartnerInnen und WissenschaftlerInnen erweitern wollen. Der Policy Hub dient zudem als Beratungszentrum für Fortbildung und Wissenstransfer und betreut die osteuropäischen Partnerorganisationen bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit und der Präsentation der Forschungsergebnisse vor deutschem Publikum.

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Eastern European Insights-Reihe:

Teil des Berlin Policy Hub-Projekts ist zudem die „Eastern European Insights“-Reihe, in der unsere Partnerorganisationen zu aktuellen Entwicklungen in ihren Ländern und der Region Stellung nehmen.

Alle Beiträge der Serie finden Sie unter: iep-berlin.de/EEI

 

 

Projektteam:

Dr. Katrin Böttger (Direktorin) – E-Mail
Dominic Maugeais (Senior Projektmanager) – E-Mail
Viktoria Palm (Projektmanagerin)- E-Mail
Stefanie Rasche (Projektassistentin)

 

Partnerorganisationen:

1 Centre for Economic Strategy (CES)
Ukraine
http://ces.org.ua/en/
EPRC_LOGO1(1) The Economic Policy Research Center (EPRC)
Georgien
http://www.eprc.ge/?lang=eng
2 Expert-Grup
Moldau
https://expert-grup.org/en/
3 Georgian Institute of Politics (GIP)
Georgien
http://gip.ge/
grass logo Georgia’s Reforms Associates (GRASS)
Georgien
http://grass.org.ge/en/
4 Institute for European Policies and Reforms (IPRE)
Moldau
http://ipre.md/

 

Dieses Projekt wird von den Open Society Foundations unterstützt. Die Ansichten, die im Rahmen der Projektaktivitäten und Publikationen geäußert werden, spiegeln nicht unbedingt OSF’s Meinungen wider.

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