Datenschutzerklärung

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Institut. Daten­schutz hat einen besonders hohen Stellenwert für die Geschäfts­leitung des Instituts für Europäische Politik e.V.. Eine Nutzung der Inter­net­seiten des Instituts für Europäische Politik e.V. ist grund­sätzlich ohne jede Angabe perso­nen­be­zo­gener Daten möglich. Sofern eine betroffene Person besondere Services unseres Instituts über unsere Inter­net­seite in Anspruch nehmen möchte, könnte jedoch eine Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten erfor­derlich werden. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten erfor­derlich und besteht für eine solche Verar­beitung keine gesetz­liche Grundlage, holen wir generell eine Einwil­ligung der betrof­fenen Person ein.

Die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten, beispiels­weise des Namens, der Anschrift, E‑Mail-Adresse oder Telefon­nummer einer betrof­fenen Person, erfolgt stets im Einklang mit der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung und in Überein­stimmung mit den für das Institut für Europäische Politik e.V. geltenden landes­spe­zi­fi­schen Daten­schutz­be­stim­mungen. Mittels dieser Daten­schutz­er­klärung möchte unser Institut die Öffent­lichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten infor­mieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Daten­schutz­er­klärung über die ihnen zuste­henden Rechte aufge­klärt.

Das Institut für Europäische Politik e.V. hat als für die Verar­beitung Verant­wort­licher zahlreiche technische und organi­sa­to­rische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lücken­losen Schutz der über diese Inter­net­seite verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Dennoch können Inter­net­ba­sierte Daten­über­tra­gungen grund­sätzlich Sicher­heits­lücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewähr­leistet werden kann. Aus diesem Grund steht es jeder betrof­fenen Person frei, perso­nen­be­zogene Daten auch auf alter­na­tiven Wegen, beispiels­weise telefo­nisch, an uns zu übermitteln.

1. Begriffsbestimmungen

Die Daten­schutz­er­klärung des Instituts für Europäische Politik e.V. beruht auf den Begriff­lich­keiten, die durch den Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber beim Erlass der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung (DS-GVO) verwendet wurden. Unsere Daten­schutz­er­klärung soll sowohl für die Öffent­lichkeit als auch für unsere Kunden und Geschäfts­partner einfach lesbar und verständlich sein. Um dies zu gewähr­leisten, möchten wir vorab die verwen­deten Begriff­lich­keiten erläutern.

Wir verwenden in dieser Daten­schutz­er­klärung unter anderem die folgenden Begriffe:

2. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Verant­wort­licher im Sinne der Daten­schutz-Grund­ver­ordnung, sonstiger in den Mitglied­staaten der Europäi­schen Union geltenden Daten­schutz­ge­setze und anderer Bestim­mungen mit daten­schutz­recht­lichem Charakter ist das:

Institut für Europäische Politik e.V.

Bundes­allee 23

10717 Berlin

Deutschland

Tel.: 0308891340

E‑Mail: info@iep-berlin.de

Website: http://iep-berlin.de/

3. Cookies

Die Inter­net­seiten des Instituts für Europäische Politik e.V. verwenden Cookies. Cookies sind Textda­teien, welche über einen Inter­net­browser auf einem Compu­ter­system abgelegt und gespei­chert werden.

Zahlreiche Inter­net­seiten und Server verwenden Cookies. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichen­folge, durch welche Inter­net­seiten und Server dem konkreten Inter­net­browser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespei­chert wurde. Dies ermög­licht es den besuchten Inter­net­seiten und Servern, den indivi­du­ellen Browser der betrof­fenen Person von anderen Inter­net­browsern, die andere Cookies enthalten, zu unter­scheiden. Ein bestimmter Inter­net­browser kann über die eindeutige Cookie-ID wieder­erkannt und identi­fi­ziert werden.

Durch den Einsatz von Cookies kann das Institut für Europäische Politik e.V. den Nutzern dieser Inter­net­seite nutzer­freund­li­chere Services bereit­stellen, die ohne die Cookie-Setzung nicht möglich wären.

Mittels eines Cookies können die Infor­ma­tionen und Angebote auf unserer Inter­net­seite im Sinne des Benutzers optimiert werden. Cookies ermög­lichen uns, wie bereits erwähnt, die Benutzer unserer Inter­net­seite wieder­zu­er­kennen. Zweck dieser Wieder­erkennung ist es, den Nutzern die Verwendung unserer Inter­net­seite zu erleichtern. Der Benutzer einer Inter­net­seite, die Cookies verwendet, muss beispiels­weise nicht bei jedem Besuch der Inter­net­seite erneut seine Zugangs­daten eingeben, weil dies von der Inter­net­seite und dem auf dem Compu­ter­system des Benutzers abgelegten Cookie übernommen wird. Ein weiteres Beispiel ist das Cookie eines Waren­korbes im Online-Shop. Der Online-Shop merkt sich die Artikel, die ein Kunde in den virtu­ellen Warenkorb gelegt hat, über ein Cookie.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite jederzeit mittels einer entspre­chenden Einstellung des genutzten Inter­net­browsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­sprechen. Ferner können bereits gesetzte Cookies jederzeit über einen Inter­net­browser oder andere Software­pro­gramme gelöscht werden. Dies ist in allen gängigen Inter­net­browsern möglich. Deakti­viert die betroffene Person die Setzung von Cookies in dem genutzten Inter­net­browser, sind unter Umständen nicht alle Funktionen unserer Inter­net­seite vollum­fänglich nutzbar.

4. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Inter­net­seite des Instituts für Europäische Politik e.V. erfasst mit jedem Aufruf der Inter­net­seite durch eine betroffene Person oder ein automa­ti­siertes System eine Reihe von allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen. Diese allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen werden in den Logfiles des Servers gespei­chert. Erfasst werden können die (1) verwen­deten Browser­typen und Versionen, (2) das vom zugrei­fenden System verwendete Betriebs­system, (3) die Inter­net­seite, von welcher ein zugrei­fendes System auf unsere Inter­net­seite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unter­web­seiten, welche über ein zugrei­fendes System auf unserer Inter­net­seite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Inter­net­seite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugrei­fenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Infor­ma­tionen, die der Gefah­ren­abwehr im Falle von Angriffen auf unsere infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme dienen.

Bei der Nutzung dieser allge­meinen Daten und Infor­ma­tionen zieht das Institut für Europäische Politik e.V. keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Infor­ma­tionen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Inter­net­seite korrekt auszu­liefern, (2) die Inhalte unserer Inter­net­seite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauer­hafte Funkti­ons­fä­higkeit unserer infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen Systeme und der Technik unserer Inter­net­seite zu gewähr­leisten sowie (4) um Straf­ver­fol­gungs­be­hörden im Falle eines Cyber­an­griffes die zur Straf­ver­folgung notwen­digen Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Diese anonym erhobenen Daten und Infor­ma­tionen werden durch das Institut für Europäische Politik e.V. daher einer­seits statis­tisch und ferner mit dem Ziel ausge­wertet, den Daten­schutz und die Daten­si­cherheit in unserem Institut zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutz­niveau für die von uns verar­bei­teten perso­nen­be­zo­genen Daten sicher­zu­stellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angege­benen perso­nen­be­zo­genen Daten gespei­chert.

5. Abonnement unseres Newsletters

Auf der Inter­net­seite des Instituts für Europäische Politik e.V. wird den Benutzern die Möglichkeit einge­räumt, den Newsletter unseres Instituts zu abonnieren. Welche perso­nen­be­zo­genen Daten bei der Bestellung des Newsletters an den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen übermittelt werden, ergibt sich aus der hierzu verwen­deten Einga­be­maske.

Das Institut für Europäische Politik e.V. infor­miert in regel­mä­ßigen Abständen im Zuge eines Newsletters über Angebote des Instituts. Der Newsletter unseres Instituts kann von der betrof­fenen Person grund­sätzlich nur dann empfangen werden, wenn (1) die betroffene Person über eine gültige E‑Mail-Adresse verfügt und (2) die betroffene Person sich für den Newslet­ter­versand regis­triert. An die von einer betrof­fenen Person erstmalig für den Newslet­ter­versand einge­tragene E‑Mail-Adresse wird aus recht­lichen Gründen eine Bestä­ti­gungsmail im Double-Opt-In-Verfahren versendet. Diese Bestä­ti­gungsmail dient der Überprüfung, ob der Inhaber der E‑Mail-Adresse als betroffene Person den Empfang des Newsletters autori­siert hat.

Bei der Anmeldung zum Newsletter speichern wir ferner die vom Internet-Service-Provider (ISP) vergebene IP-Adresse des von der betrof­fenen Person zum Zeitpunkt der Anmeldung verwen­deten Compu­ter­systems sowie das Datum und die Uhrzeit der Anmeldung. Die Erhebung dieser Daten ist erfor­derlich, um den (möglichen) Missbrauch der E‑Mail-Adresse einer betrof­fenen Person zu einem späteren Zeitpunkt nachvoll­ziehen zu können und dient deshalb der recht­lichen Absicherung des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen.

Die im Rahmen einer Anmeldung zum Newsletter erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten werden ausschließlich zum Versand unseres Newsletters verwendet. Ferner könnten Abonnenten des Newsletters per E‑Mail infor­miert werden, sofern dies für den Betrieb des Newsletter-Dienstes oder eine diesbe­züg­liche Regis­trierung erfor­derlich ist, wie dies im Falle von Änderungen am Newslet­ter­an­gebot oder bei der Verän­derung der techni­schen Gegeben­heiten der Fall sein könnte. Es erfolgt keine Weitergabe der im Rahmen des Newsletter-Dienstes erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten an Dritte. Das Abonnement unseres Newsletters kann durch die betroffene Person jederzeit gekündigt werden. Die Einwil­ligung in die Speicherung perso­nen­be­zo­gener Daten, die die betroffene Person uns für den Newslet­ter­versand erteilt hat, kann jederzeit wider­rufen werden. Zum Zwecke des Widerrufs der Einwil­ligung findet sich in jedem Newsletter ein entspre­chender Link. Ferner besteht die Möglichkeit, sich jederzeit auch direkt auf der Inter­net­seite des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen vom Newslet­ter­versand abzumelden oder dies dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen auf andere Weise mitzu­teilen.

6. Newsletter-Tracking

Die Newsletter des Instituts für Europäische Politik e.V. enthalten sogenannte Zählpixel. Ein Zählpixel ist eine Minia­tur­grafik, die in solche E‑Mails einge­bettet wird, welche im HTML-Format versendet werden, um eine Logdatei-Aufzeichnung und eine Logdatei-Analyse zu ermög­lichen. Dadurch kann eine statis­tische Auswertung des Erfolges oder Misserfolges von Online-Marketing-Kampagnen durch­ge­führt werden. Anhand des einge­bet­teten Zählpixels kann das Institut für Europäische Politik e.V. erkennen, ob und wann eine E‑Mail von einer betrof­fenen Person geöffnet wurde und welche in der E‑Mail befind­lichen Links von der betrof­fenen Person aufge­rufen wurden.

Solche über die in den Newslettern enthal­tenen Zählpixel erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten, werden von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen gespei­chert und ausge­wertet, um den Newslet­ter­versand zu optimieren und den Inhalt zukünf­tiger Newsletter noch besser den Inter­essen der betrof­fenen Person anzupassen. Diese perso­nen­be­zo­genen Daten werden nicht an Dritte weiter­ge­geben. Betroffene Personen sind jederzeit berechtigt, die diesbe­züg­liche geson­derte, über das Double-Opt-In-Verfahren abgegebene Einwil­li­gungs­er­klärung zu wider­rufen. Nach einem Widerruf werden diese perso­nen­be­zo­genen Daten von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen gelöscht. Eine Abmeldung vom Erhalt des Newsletters deutet das Institut für Europäische Politik e.V. automa­tisch als Widerruf.

7. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche verar­beitet und speichert perso­nen­be­zogene Daten der betrof­fenen Person nur für den Zeitraum, der zur Errei­chung des Speiche­rungs­zwecks erfor­derlich ist oder sofern dies durch den Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber oder einen anderen Gesetz­geber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verar­beitung Verant­wort­liche unter­liegt, vorge­sehen wurde.

Entfällt der Speiche­rungs­zweck oder läuft eine vom Europäi­schen Richt­linien- und Verord­nungs­geber oder einem anderen zustän­digen Gesetz­geber vorge­schriebene Speicher­frist ab, werden die perso­nen­be­zo­genen Daten routi­ne­mäßig und entspre­chend den gesetz­lichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

8. Rechte der betroffenen Person

9. Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche erhebt und verar­beitet die perso­nen­be­zo­genen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewer­bungs­ver­fahrens. Die Verar­beitung kann auch auf elektro­ni­schem Wege erfolgen. Dies ist insbe­sondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entspre­chende Bewer­bungs­un­ter­lagen auf dem elektro­ni­schen Wege, beispiels­weise per E‑Mail oder über ein auf der Inter­net­seite befind­liches Webfor­mular, an den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen übermittelt. Schließt der für die Verar­beitung Verant­wort­liche einen Anstel­lungs­vertrag mit einem Bewerber, werden die übermit­telten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nisses unter Beachtung der gesetz­lichen Vorschriften gespei­chert. Wird von dem für die Verar­beitung Verant­wort­lichen kein Anstel­lungs­vertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewer­bungs­un­ter­lagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absage­ent­scheidung automa­tisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berech­tigten Inter­essen des für die Verar­beitung Verant­wort­lichen entge­gen­stehen. Sonstiges berech­tigtes Interesse in diesem Sinne ist beispiels­weise eine Beweis­pflicht in einem Verfahren nach dem Allge­meinen Gleich­be­hand­lungs­gesetz (AGG).

10. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Facebook

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten des Instituts Facebook integriert. Facebook ist ein soziales Netzwerk.

Ein soziales Netzwerk ist ein im Internet betrie­bener sozialer Treff­punkt, eine Online-Gemein­schaft, die es den Nutzern in der Regel ermög­licht, unter­ein­ander zu kommu­ni­zieren und im virtu­ellen Raum zu inter­agieren. Ein soziales Netzwerk kann als Plattform zum Austausch von Meinungen und Erfah­rungen dienen oder ermög­licht es der Inter­net­ge­mein­schaft, persön­liche oder insti­tutssbe­zogene Infor­ma­tionen bereit­zu­stellen. Facebook ermög­licht den Nutzern des sozialen Netzwerkes unter anderem die Erstellung von privaten Profilen, den Upload von Fotos und eine Vernetzung über Freund­schafts­an­fragen.

Betrei­ber­ge­sell­schaft von Facebook ist die Facebook, Inc., 1 Hacker Way, Menlo Park, CA 94025, USA. Für die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten Verant­wort­licher ist, wenn eine betroffene Person außerhalb der USA oder Kanada lebt, die Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Ireland.

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Facebook-Kompo­nente (Facebook-Plug-In) integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Facebook-Kompo­nente veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden Facebook-Kompo­nente von Facebook herun­ter­zu­laden. Eine Gesamt­über­sicht über alle Facebook-Plug-Ins kann unter https://developers.facebook.com/docs/plugins/?locale=de_DE abgerufen werden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Facebook Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird.

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei Facebook einge­loggt ist, erkennt Facebook mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die Facebook-Kompo­nente gesammelt und durch Facebook dem jewei­ligen Facebook-Account der betrof­fenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Inter­net­seite integrierten Facebook-Buttons, beispiels­weise den „Gefällt mir“-Button, oder gibt die betroffene Person einen Kommentar ab, ordnet Facebook diese Infor­mation dem persön­lichen Facebook-Benut­zer­konto der betrof­fenen Person zu und speichert diese perso­nen­be­zo­genen Daten.

Facebook erhält über die Facebook-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei Facebook einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Facebook-Kompo­nente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an Facebook von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem Facebook-Account ausloggt.

Die von Facebook veröf­fent­lichte Daten­richt­linie, die unter https://de-de.facebook.com/about/privacy/ abrufbar ist, gibt Aufschluss über die Erhebung, Verar­beitung und Nutzung perso­nen­be­zo­gener Daten durch Facebook. Ferner wird dort erläutert, welche Einstel­lungs­mög­lich­keiten Facebook zum Schutz der Privat­sphäre der betrof­fenen Person bietet. Zudem sind unter­schied­liche Appli­ka­tionen erhältlich, die es ermög­lichen, eine Daten­über­mittlung an Facebook zu unter­drücken. Solche Appli­ka­tionen können durch die betroffene Person genutzt werden, um eine Daten­über­mittlung an Facebook zu unter­drücken.

11. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Google Analytics (mit Anonymisierungsfunktion)

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite die Kompo­nente Google Analytics (mit Anony­mi­sie­rungs­funktion) integriert. Google Analytics ist ein Web-Analyse-Dienst. Web-Analyse ist die Erhebung, Sammlung und Auswertung von Daten über das Verhalten von Besuchern von Inter­net­seiten. Ein Web-Analyse-Dienst erfasst unter anderem Daten darüber, von welcher Inter­net­seite eine betroffene Person auf eine Inter­net­seite gekommen ist (sogenannte Referrer), auf welche Unter­seiten der Inter­net­seite zugegriffen oder wie oft und für welche Verweil­dauer eine Unter­seite betrachtet wurde. Eine Web-Analyse wird überwiegend zur Optimierung einer Inter­net­seite und zur Kosten-Nutzen-Analyse von Inter­net­werbung einge­setzt.

Betrei­ber­ge­sell­schaft der Google-Analytics-Kompo­nente ist die Google Inc., 1600 Amphi­theatre Pkwy, Mountain View, CA 94043–1351, USA.

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche verwendet für die Web-Analyse über Google Analytics den Zusatz “_gat._anonymizeIp”. Mittels dieses Zusatzes wird die IP-Adresse des Inter­net­an­schlusses der betrof­fenen Person von Google gekürzt und anony­mi­siert, wenn der Zugriff auf unsere Inter­net­seiten aus einem Mitglied­staat der Europäi­schen Union oder aus einem anderen Vertrags­staat des Abkommens über den Europäi­schen Wirtschaftsraum erfolgt.

Der Zweck der Google-Analytics-Kompo­nente ist die Analyse der Besucher­ströme auf unserer Inter­net­seite. Google nutzt die gewon­nenen Daten und Infor­ma­tionen unter anderem dazu, die Nutzung unserer Inter­net­seite auszu­werten, um für uns Online-Reports, welche die Aktivi­täten auf unseren Inter­net­seiten aufzeigen, zusam­men­zu­stellen, und um weitere mit der Nutzung unserer Inter­net­seite in Verbindung stehende Dienst­leis­tungen zu erbringen.

Google Analytics setzt ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person. Was Cookies sind, wurde oben bereits erläutert. Mit Setzung des Cookies wird Google eine Analyse der Benutzung unserer Inter­net­seite ermög­licht. Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Google-Analytics-Kompo­nente integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Google-Analytics-Kompo­nente veran­lasst, Daten zum Zwecke der Online-Analyse an Google zu übermitteln. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Google Kenntnis über perso­nen­be­zogene Daten, wie der IP-Adresse der betrof­fenen Person, die Google unter anderem dazu dienen, die Herkunft der Besucher und Klicks nachzu­voll­ziehen und in der Folge Provi­si­ons­ab­rech­nungen zu ermög­lichen.

Mittels des Cookies werden perso­nen­be­zogene Infor­ma­tionen, beispiels­weise die Zugriffszeit, der Ort, von welchem ein Zugriff ausging und die Häufigkeit der Besuche unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person, gespei­chert. Bei jedem Besuch unserer Inter­net­seiten werden diese perso­nen­be­zo­genen Daten, einschließlich der IP-Adresse des von der betrof­fenen Person genutzten Inter­net­an­schlusses, an Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika übertragen. Diese perso­nen­be­zo­genen Daten werden durch Google in den Verei­nigten Staaten von Amerika gespei­chert. Google gibt diese über das technische Verfahren erhobenen perso­nen­be­zo­genen Daten unter Umständen an Dritte weiter.

Die betroffene Person kann die Setzung von Cookies durch unsere Inter­net­seite, wie oben bereits darge­stellt, jederzeit mittels einer entspre­chenden Einstellung des genutzten Inter­net­browsers verhindern und damit der Setzung von Cookies dauerhaft wider­sprechen. Eine solche Einstellung des genutzten Inter­net­browsers würde auch verhindern, dass Google ein Cookie auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person setzt. Zudem kann ein von Google Analytics bereits gesetzter Cookie jederzeit über den Inter­net­browser oder andere Software­pro­gramme gelöscht werden.

Ferner besteht für die betroffene Person die Möglichkeit, einer Erfassung der durch Google Analytics erzeugten, auf eine Nutzung dieser Inter­net­seite bezogenen Daten sowie der Verar­beitung dieser Daten durch Google zu wider­sprechen und eine solche zu verhindern. Hierzu muss die betroffene Person ein Browser-Add-On unter dem Link https://tools.google.com/dlpage/gaoptout herun­ter­laden und instal­lieren. Dieses Browser-Add-On teilt Google Analytics über JavaScript mit, dass keine Daten und Infor­ma­tionen zu den Besuchen von Inter­net­seiten an Google Analytics übermittelt werden dürfen. Die Instal­lation des Browser-Add-Ons wird von Google als Wider­spruch gewertet. Wird das infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gische System der betrof­fenen Person zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, forma­tiert oder neu instal­liert, muss durch die betroffene Person eine erneute Instal­lation des Browser-Add-Ons erfolgen, um Google Analytics zu deakti­vieren. Sofern das Browser-Add-On durch die betroffene Person oder einer anderen Person, die ihrem Macht­be­reich zuzurechnen ist, deinstal­liert oder deakti­viert wird, besteht die Möglichkeit der Neuin­stal­lation oder der erneuten Aktivierung des Browser-Add-Ons.

Weitere Infor­ma­tionen und die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ und unter http://www.google.com/analytics/terms/de.html abgerufen werden. Google Analytics wird unter diesem Link https://www.google.com/intl/de_de/analytics/ genauer erläutert.

12. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von LinkedIn

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten der LinkedIn Corpo­ration integriert. LinkedIn ist ein Inter­net­ba­siertes soziales Netzwerk, das eine Konnek­tierung der Nutzer mit bestehenden Geschäfts­kon­takten sowie das Knüpfen von neuen Business­kon­takten ermög­licht. Über 400 Millionen regis­trierte Personen nutzen LinkedIn in mehr als 200 Ländern. Damit ist LinkedIn derzeit die größte Plattform für Business­kon­takte und eine der meist­be­suchten Inter­net­seiten der Welt.

Betrei­ber­ge­sell­schaft von LinkedIn ist die LinkedIn Corpo­ration, 2029 Stierlin Court Mountain View, CA 94043, USA. Für Daten­schutz­an­ge­le­gen­heiten außerhalb der USA ist LinkedIn Ireland, Privacy Policy Issues, Wilton Plaza, Wilton Place, Dublin 2, Ireland, zuständig.

Bei jedem einzelnen Abruf unserer Inter­net­seite, die mit einer LinkedIn-Kompo­nente (LinkedIn-Plug-In) ausge­stattet ist, veran­lasst diese Kompo­nente, dass der von der betrof­fenen Person verwendete Browser eine entspre­chende Darstellung der Kompo­nente von LinkedIn herun­terlädt. Weitere Infor­ma­tionen zu den LinkedIn-Plug-Ins können unter https://developer.linkedin.com/plugins abgerufen werden. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält LinkedIn Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird.

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei LinkedIn einge­loggt ist, erkennt LinkedIn mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die LinkedIn-Kompo­nente gesammelt und durch LinkedIn dem jewei­ligen LinkedIn-Account der betrof­fenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen auf unserer Inter­net­seite integrierten LinkedIn-Button, ordnet LinkedIn diese Infor­mation dem persön­lichen LinkedIn-Benut­zer­konto der betrof­fenen Person zu und speichert diese perso­nen­be­zo­genen Daten.

LinkedIn erhält über die LinkedIn-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufes unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei LinkedIn einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die LinkedIn-Kompo­nente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an LinkedIn von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem LinkedIn-Account ausloggt.

LinkedIn bietet unter https://www.linkedin.com/psettings/guest-controls die Möglichkeit, E‑Mail-Nachrichten, SMS-Nachrichten und zielge­richtete Anzeigen abzube­stellen sowie Anzeigen-Einstel­lungen zu verwalten. LinkedIn nutzt ferner Partner wie Quantcast, Google Analytics, BlueKai, Double­Click, Nielsen, Comscore, Eloqua und Lotame, die Cookies setzen können. Solche Cookies können unter https://www.linkedin.com/legal/cookie-policy abgelehnt werden. Die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von LinkedIn sind unter https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy abrufbar. Die Cookie-Richt­linie von LinkedIn ist unter https://www.linkedin.com/legal/cookie-policy abrufbar.

13. Datenschutzbestimmungen zu Einsatz und Verwendung von Twitter

Der für die Verar­beitung Verant­wort­liche hat auf dieser Inter­net­seite Kompo­nenten von Twitter integriert. Twitter ist ein multi­lin­gualer öffentlich zugäng­licher Mikro­blogging-Dienst, auf welchem die Nutzer sogenannte Tweets, also Kurznach­richten, die auf 280 Zeichen begrenzt sind, veröf­fent­lichen und verbreiten können. Diese Kurznach­richten sind für jedermann, also auch für nicht bei Twitter angemeldete Personen abrufbar. Die Tweets werden aber auch den sogenannten Followern des jewei­ligen Nutzers angezeigt. Follower sind andere Twitter-Nutzer, die den Tweets eines Nutzers folgen. Ferner ermög­licht Twitter über Hashtags, Verlin­kungen oder Retweets die Ansprache eines breiten Publikums.

Betrei­ber­ge­sell­schaft von Twitter ist die Twitter, Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA.

Durch jeden Aufruf einer der Einzel­seiten dieser Inter­net­seite, die durch den für die Verar­beitung Verant­wort­lichen betrieben wird und auf welcher eine Twitter-Kompo­nente (Twitter-Button) integriert wurde, wird der Inter­net­browser auf dem infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gi­schen System der betrof­fenen Person automa­tisch durch die jeweilige Twitter-Kompo­nente veran­lasst, eine Darstellung der entspre­chenden Twitter-Kompo­nente von Twitter herun­ter­zu­laden. Weitere Infor­ma­tionen zu den Twitter-Buttons sind unter https://about.twitter.com/de/resources/buttons abrufbar. Im Rahmen dieses techni­schen Verfahrens erhält Twitter Kenntnis darüber, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person besucht wird. Zweck der Integration der Twitter-Kompo­nente ist es, unseren Nutzern eine Weiter­ver­breitung der Inhalte diese Inter­net­seite zu ermög­lichen, diese Inter­net­seite in der digitalen Welt bekannt zu machen und unsere Besucher­zahlen zu erhöhen.

Sofern die betroffene Person gleich­zeitig bei Twitter einge­loggt ist, erkennt Twitter mit jedem Aufruf unserer Inter­net­seite durch die betroffene Person und während der gesamten Dauer des jewei­ligen Aufent­haltes auf unserer Inter­net­seite, welche konkrete Unter­seite unserer Inter­net­seite die betroffene Person besucht. Diese Infor­ma­tionen werden durch die Twitter-Kompo­nente gesammelt und durch Twitter dem jewei­ligen Twitter-Account der betrof­fenen Person zugeordnet. Betätigt die betroffene Person einen der auf unserer Inter­net­seite integrierten Twitter-Buttons, werden die damit übertra­genen Daten und Infor­ma­tionen dem persön­lichen Twitter-Benut­zer­konto der betrof­fenen Person zugeordnet und von Twitter gespei­chert und verar­beitet.

Twitter erhält über die Twitter-Kompo­nente immer dann eine Infor­mation darüber, dass die betroffene Person unsere Inter­net­seite besucht hat, wenn die betroffene Person zum Zeitpunkt des Aufrufs unserer Inter­net­seite gleich­zeitig bei Twitter einge­loggt ist; dies findet unabhängig davon statt, ob die betroffene Person die Twitter-Kompo­nente anklickt oder nicht. Ist eine derartige Übermittlung dieser Infor­ma­tionen an Twitter von der betrof­fenen Person nicht gewollt, kann diese die Übermittlung dadurch verhindern, dass sie sich vor einem Aufruf unserer Inter­net­seite aus ihrem Twitter-Account ausloggt.

Die geltenden Daten­schutz­be­stim­mungen von Twitter sind unter https://twitter.com/privacy?lang=de abrufbar.

14. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Institut als Rechts­grundlage für Verar­bei­tungs­vor­gänge, bei denen wir eine Einwil­ligung für einen bestimmten Verar­bei­tungs­zweck einholen. Ist die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertrags­partei die betroffene Person ist, erfor­derlich, wie dies beispiels­weise bei Verar­bei­tungs­vor­gängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegen­leistung notwendig sind, so beruht die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verar­bei­tungs­vor­gänge die zur Durch­führung vorver­trag­licher Maßnahmen erfor­derlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unter­liegt unser Institut einer recht­lichen Verpflichtung durch welche eine Verar­beitung von perso­nen­be­zo­genen Daten erfor­derlich wird, wie beispiels­weise zur Erfüllung steuer­licher Pflichten, so basiert die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verar­beitung von perso­nen­be­zo­genen Daten erfor­derlich werden, um lebens­wichtige Inter­essen der betrof­fenen Person oder einer anderen natür­lichen Person zu schützen. Dies wäre beispiels­weise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Kranken­kas­sen­daten oder sonstige lebens­wichtige Infor­ma­tionen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weiter­ge­geben werden müssten. Dann würde die Verar­beitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen.
Letztlich könnten Verar­bei­tungs­vor­gänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechts­grundlage basieren Verar­bei­tungs­vor­gänge, die von keiner der vorge­nannten Rechts­grund­lagen erfasst werden, wenn die Verar­beitung zur Wahrung eines berech­tigten Inter­esses unseres Instituts oder eines Dritten erfor­derlich ist, sofern die Inter­essen, Grund­rechte und Grund­frei­heiten des Betrof­fenen nicht überwiegen. Solche Verar­bei­tungs­vor­gänge sind uns insbe­sondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäi­schen Gesetz­geber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berech­tigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verant­wort­lichen ist (Erwägungs­grund 47 Satz 2 DS-GVO).

15. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden

Basiert die Verar­beitung perso­nen­be­zo­gener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berech­tigtes Interesse die Durch­führung unserer Geschäfts­tä­tigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitar­beiter und unserer Anteils­eigner.

16. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von perso­nen­be­zo­genen Daten ist die jeweilige gesetz­liche Aufbe­wah­rungs­frist. Nach Ablauf der Frist werden die entspre­chenden Daten routi­ne­mäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertrags­er­füllung oder Vertrags­an­bahnung erfor­derlich sind.

17. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereit­stellung perso­nen­be­zo­gener Daten zum Teil gesetzlich vorge­schrieben ist (z.B. Steuer­vor­schriften) oder sich auch aus vertrag­lichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertrags­partner) ergeben kann.
Mitunter kann es zu einem Vertrags­schluss erfor­derlich sein, dass eine betroffene Person uns perso­nen­be­zogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verar­beitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispiels­weise verpflichtet uns perso­nen­be­zogene Daten bereit­zu­stellen, wenn unser Institut mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betrof­fenen nicht geschlossen werden könnte.
Vor einer Bereit­stellung perso­nen­be­zo­gener Daten durch den Betrof­fenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitar­beiter wenden. Unser Mitar­beiter klärt den Betrof­fenen einzel­fall­be­zogen darüber auf, ob die Bereit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten gesetzlich oder vertraglich vorge­schrieben oder für den Vertrags­ab­schluss erfor­derlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die perso­nen­be­zo­genen Daten bereit­zu­stellen, und welche Folgen die Nicht­be­reit­stellung der perso­nen­be­zo­genen Daten hätte.

18. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung

Als verant­wor­tungs­be­wusstes Institut verzichten wir auf eine automa­tische Entschei­dungs­findung oder ein Profiling.

Diese Daten­schutz­er­klärung wurde durch den Daten­schutz­er­klä­rungs-Generator der DGD Deutsche Gesell­schaft für Daten­schutz GmbH, die als Externer Daten­schutz­be­auf­tragter Bamberg tätig ist, in Koope­ration mit dem IT- und Daten­schutz­recht Anwalt Christian Solmecke erstellt.