Radiointerview mit IEP-Direktorin Dr. Katrin Böttger über Gesundheitspolitik auf europäischer Ebene

Während der Quarantäne-Zeit wird allseits über adäquate Maßnahmen zum Schutz der Bevöl­kerung disku­tiert. Ziel ist es, solida­rische und sozial gerechte Lösungen für die mit COVID-19 einher­ge­henden privaten, als auch beruf­lichen Belas­tungen zu finden. Dabei rückt vor allem die Gesund­heits­po­litik auf staat­licher, aber auch europäi­scher Ebene in den Fokus: Was läuft momentan falsch? In welchen Bereichen müssen welche Änderungen erfolgen, um die Ausbreitung des Virus einzu­dämmen, die Heilung zu beschleu­nigen? Die Direk­torin am Institut für Europäische Politik Dr. Katrin Böttger hat sich als Expertin für die Europa­po­litik Deutsch­lands im Interview mit Modera­torin Andrea Oster vom WDR5 Politikum Meinungs­ma­gazin der Gesund­heits­po­litik auf EU-Ebene gewidmet, wobei unter anderem die Frage aufge­kommen ist, warum Europa’s Stärke jetzt vor allem in der Koordi­nation liegen soll und was die partielle Priva­ti­sierung des Gesund­heits­systems mit den Schwie­rig­keiten der einzelnen Länder zu tun haben könnte.

Das Radio­in­terview ist am 26. März erschienen und kann hier nachgehört werden.