Mitteilung des IEP im Rahmen des EBD Telegramms zu Europäischer Solidarität in der Corona-Krise

Das Konzept der Solida­rität ist momentan in aller Munde. Sei es mit Geflüch­teten in Moria auf Lesbos, Berufs­gruppen, die system­re­le­vante Tätig­keiten ausüben oder Menschen, die zu Risiko­gruppen gehören: Weltweit versuchen Gesell­schaften in der Isolation gemein­schaftlich zusam­men­stehen – wenigstens bildlich gesprochen. Doch inwiefern ist Solida­rität natio­nal­staatlich oder europäisch? Inwiefern funktio­niert sie über Landes­grenzen hinaus? Für das EBD Telegramm der Europäi­schen Bewegung Deutsch­lands, hat sich Dr. Katrin Böttger, Direk­torin am Institut für Europäische Politik, im Hinblick auf Europa als Werte­ge­mein­schaft zu diesem Thema geäußert und sich gegen natio­nalen Aktio­nismus im Kampf gegen COVID-19 ausge­sprochen: „Auch in Zeiten von Corona: Mehr Europa statt Rückzug auf die Natio­nal­staaten!”

Die Mitteilung ist im Rahmen des EBD Telegramms zu Europäi­scher Solida­rität in der Corona-Krise erschienen. Den ausführ­lichen Beitrag können sie hier nachlesen.