Capacity Development

Oberziel der aktuellen Programme des Bereichs Capacity Develo­pment ist die nachhaltige Stärkung der öffent­lichen Verwal­tungen in den Ländern Südost­eu­ropas im Prozess der Heran­führung an die EU. Derzeit führt das IEP in poten­ti­ellen EU Kandi­da­ten­ländern Quali­fi­zie­rungs­pro­gramme und Veran­stal­tungs­reihen durch, die insbe­sondere auf die Stärkung der Kapazi­täten der Zielländer bezüglich der Rechts­an­glei­chung sowie zur Absorption und zum Management von EU-Vorbei­tritts­hilfen abzielen.

Das IEP arbeitet dabei eng mit mehreren Auftrag­gebern zusammen. Derzeit werden vor allem für die Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­men­arbeit (GIZ) bzw. das Bundes­mi­nis­terium für wirtschaft­liche Zusam­men­arbeit und Entwicklung (BMZ), unter­schied­liche Quali­fi­zie­rungs- und Trainings­an­gebote entwi­ckelt und durch­ge­führt. Weitere Koope­ra­ti­ons­partner sind das Auswärtige Amt sowie die EU-Kommission.
Alle Programme verbinden inter­aktive Lernme­thoden mit fachspe­zi­fi­schem Wissens- und Erfah­rungs­aus­tausch, um insbe­sondere zum Know-how Transfer und letztlich zur Annäherung der Zielländer an die EU beizutragen.

Zum Programm­an­gebot des IEPs gehören:

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