#EngagEUkraine. Engagement der Ukrainer in Polen und Deutschland

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Der Euromajdan markiert eine Wende in den Beziehungen zwischen Staat und Gesellschaft in der Ukraine, aus der die Zivilgesellschaft im Land gestärkt hervorgegangen ist. Die Annexion der Krim durch Russland und der Krieg im Osten der Ukraine stellen nicht nur die Ukraine, sondern auch die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten vor neue Herausforderungen. Zentrale Anliegen sind hierbei eine nachhaltige Förderung der Demokratisierung der Ukraine und die Stärkung ihrer Annäherung an die EU. Hierzu können nicht nur die ukrainische Gesellschaft selbst, sondern auch die dauerhaft oder vorübergehend in der EU lebenden Ukrainer einen entscheidenden Beitrag leisten.

Wie gestaltet sich das zivilgesellschaftliche Engagement der Ukrainer in Deutschland und Polen? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede weist das Engagement in den beiden Ländern auf? Mit welchen Herausforderungen sind die zivilgesellschaftlich Engagierten konfrontiert und wie können ihre Aktivitäten in Polen und Deutschland unterstützt werden? Diese und andere Fragen werden in der vorliegenden Studie basierend auf der Auswertung von mehr als 80 Interviews mit in Deutschland und Polen lebenden Ukrainern behandelt, um darauf aufbauend Empfehlungen für staatliche und nichtstaatliche Akteure zu formulieren.

Die Studie, die im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Ukrainer in Polen und Deutschland – Zivilgesellschaftliches und politisches Engagement, Erwartungen, Handlungsmöglichkeiten“ des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten, Warschau, und des IEP entstanden ist, finden Sie hier:

#EngagEUkraine. Engagement der Ukrainer in Polen und Deutschland
Agnieszka Łada, Katrin Böttger (Herausgeberinnen)

Hier finden Sie die Studie auf Polnisch.

Das Projekt wurde gefördert von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung.

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