Jahrbuch der Europäischen Integration 2005

Im Mittel­punkt des “Jubilä­ums­bands 2005” stehen zwei heraus­ra­gende Ereig­nisse: Die Europäische Union hat mit dem Beitritt von zehn neuen Mitglieder die größte Erwei­terung ihrer Geschichte vollzogen, gleich­zeitig riss die Ratifi­zie­rungs­krise der Europäi­schen Verfassung die Europa­po­litik aus ihrer neu gewon­nenen Selbstverständlichkeit.

In über 70 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jewei­ligen Forschungs­schwer­punkten die europa­po­li­ti­schen Ereig­nisse des Berichts­zeit­raums 2004/2005 nach und infor­mieren über die Arbeit der europäi­schen Insti­tu­tionen, die Entwicklung der einzelnen Politik­be­reiche der EU, über Europas Rolle in der Welt und die Europa­po­litik in den Mitglied­staaten sowie in den Kandi­da­ten­ländern. Eine umfang­reiche Linksammlung, eine Biblio­graphie sowie eine Chrono­logie ergänzen den Band.

Das Jahrbuch der Europäi­schen Integration ist ein Projekt des Instituts für Europäische Politik, Berlin, das in Koope­ration mit dem Centrum für angewandte Politik­for­schung der Univer­sität München und dem Jean Monnet Lehrstuhl für Politische Wissen­schaft an der Univer­sität zu Köln verwirk­licht wird.


“Jahrbuch der Europäi­schen Integration 2005”,

NOMOS Verlag, Baden-Baden 2005, 540 S., brosch., 49 EURO

ISBN 3–8329-1751–9


Das „Jahrbuch der Europäi­schen Integration“ wird vom Auswär­tigen Amt gefördert. Für die Inhalte zeichnet alleine das IEP verantwortlich.

 


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