Jahrbuch der Europäischen Integration 2003/2004

Das Jahrbuch der Europäi­schen Integration des Instituts für Europäische Politik (Berlin) dokumen­tiert und bilan­ziert seit 1980 zeitnah und detail­liert den europäi­schen Integra­ti­ons­prozess. Entstanden ist eine einzig­artige Dokumen­tation der europäi­schen Zeitge­schichte. Das »Jahrbuch der Europäi­schen Integration 2003/2004« führt diese Tradition fort. In über 80 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jewei­ligen Forschungs­schwer­punkten die europa­po­li­ti­schen Ereig­nisse des Berichts­zeit­raums 2003/2004 nach und infor­mieren über die Arbeit der europäi­schen Insti­tu­tionen, die Entwicklung der einzelnen Politik­be­reiche der EU sowie Europas Rolle in der Welt.
Schwer­punkte des Jahrbuchs bilden die beiden großen Themen der EU: Die Erwei­terung zu einer EU der 25 und mehr Mitglied­staaten und die Europäische Verfassung.

Das Jahrbuch der Europäi­schen Integration ist ein Projekt des Instituts für Europäische Politik, Berlin, das in Koope­ration mit dem Centrum für angewandte Politik­for­schung der Univer­sität München und dem Jean Monnet Lehrstuhl für Politische Wissen­schaft an der Univer­sität zu Köln verwirk­licht wird.


Werner Weidenfeld / Wolfgang Wessels (Hrsg.):

“Jahrbuch der Europäi­schen Integration 2003/2004”,

Nomos Verlags­ge­sell­schaft, Baden-Baden 2004, 524 Seiten.

ISBN 3–8329-0968–0


Das „Jahrbuch der Europäi­schen Integration“ wird vom Auswär­tigen Amt gefördert. Für die Inhalte zeichnet alleine das IEP verantwortlich.


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