Europas Wert — Studien zum materiellen und immateriellen Nutzen der europäischen Integration

Europa ist weit mehr als nur die Ökonomie von Staaten und Banken. Für eine solche Betrachtung des Wertes Europas steht dieses Buch, in dem auch die Kosten der unvoll­stän­digen Integration – also eines ‚Nicht-Europas‘ – in Betracht gezogen werden. Der vorlie­gende Band gibt allen, die sich in ihrer täglichen Arbeit mit europa­skep­ti­schen Ansichten ausein­an­der­setzen müssen, Argumente für eine sachliche Diskussion an die Hand.

Mit Beiträgen von:

Dr. Katrin Böttger, Christian Gokus, Julian Plottka, René Repasi, Dr. Funda Tekin


“Ein lesens­werter, durch­dacht geglie­derter Band, der auf hohem analy­ti­schen Niveau gängige europa­kri­tische Klischees, Stereotype und Stamm­tisch­pa­rolen mit wissen­schaftlich kühlem Blick widerlegt.”* (Christian Nestler, Univer­sität Rostock, Lehrstuhl für verglei­chende Regie­rungs­lehre)

*Christian Nestler, Rezension zu: Mathias Jopp/Funda Tekin (Hrsg.): Europas Wert. Baden-Baden: 2014, in: Zeitschrift für Politik, Jahrgang 62 (2015), Heft 3, S. 362–363.


Mathias Jopp, Funda Tekin (Hrsg.):

Europas Wert. Studien zum materi­ellen und immate­ri­ellen Nutzen der europäi­schen Integration, 2014, 255 S.

ISBN 978–3‑8487–1505‑3 (Print)

ISBN 978–3‑8452–5546‑0 (ePDF)

(Reihe Europäische Schriften Bd. 94)

 

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Diese Publi­kation wurde von der Europäi­schen Kommission finan­ziell unter­stützt. Sie ist im Rahmen von zwei Projekten zum Wert Europas entstanden, die vom Auswär­tigen Amt und der Stiftung Mercator gefördert worden sind.