A Youth Policy Dimension of EU-Central Asia Relations

Foto: David Mark/Pixabay

Kurze Zusammenfassung:

Um Effek­ti­vität, Effizienz und Sicht­barkeit der neuen EU-Politik für Zentral­asien zu verbessern, ist es notwendig, innerhalb des breiten strate­gi­schen Rahmens, den die EU-Zentral­asi­en­stra­tegie aus dem Jahr 2019 vorgibt, klare Priori­täten zu definieren. Vor dem Hinter­grund der sehr jungen Bevöl­ke­rungen in den fünf zentral­asia­ti­schen Länder argumen­tiert das IEP Policy Paper on Eastern Europe and Central Asia Nr. 1/2021, dass die EU und ihre Mitglied­staaten eine jugend­po­li­tische Dimension als neue Priorität ihrer Bezie­hungen zu Zentral­asien schaffen sollten. Basierend auf den Ergeb­nissen einer vom Auswär­tigen Amt in Auftrag gegebenen Studie fasst das Papier die Relevanz und die Heraus­for­de­rungen der Jugend­po­litik für Zentral­asien zusammen, bevor es empfiehlt, drei Aufgaben zu prioritär anzugehen: (1) Etablierung der jugend­po­li­ti­schen Dimension in den Bezie­hungen zu Zentral­asien; (2) Inves­ti­tionen in die regionale Koope­ration im Jugend­be­reich mit einem Schwer­punkt auf Bildung; (3) Einrichtung eines Jugend­fonds für Zentralasien.


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