Mehr partizipative Demokratie wagen, um das europäische Integrationsprojekt zu stärken

Während es Instru­menten der direkten und parti­zi­pa­tiven Demokratie gelingt, Menschen zur politi­schen Parti­zi­pation zu mobili­sieren, ziehen die Insti­tu­tionen der reprä­sen­ta­tiven Demokratie immer stärker Kritik auf sich. In der europäi­schen Politik werden Referenden jedoch meist als Brems­klotz gegen eine Vertiefung der Integration instru­men­ta­li­siert. Julian Plottka argumen­tiert in seinem Gastbeitrag im „Newsletter für Engagement und Parti­zi­pation in Europa“ 6/2016 des Bundes­netz­werks Bürger­schaft­liches Engagement (BBE), dass dieser antieu­ro­päische Bias direkter Demokratie überwunden werden sollte. Statt Europa immer wieder infrage zu stellen, sollten Instru­mente der parti­zi­pa­tiven Demokratie genutzt werden, um über die Inhalte europäische Politik zu entscheiden. Dann hat Europa die Chance, sich zu einem innova­tiven politi­schen System zu entwi­ckeln.

Den vollstän­digen Beitrag lesen sie auf der Inter­net­seite des BBE.