Der (europäische) Föderalist: Jugend, Wissenschaft, EuropaskeptikerInnen: Nur mit einer breiten Beteiligung wird die Konferenz über die Zukunft Europas zum Erfolg

Eine zwei Jahre andau­ernde Konferenz zur Zukunft Europas. EU-Kommis­si­ons­prä­si­dentin Ursula von der Leyen sagt, sie wünsche sich, dass die Menschen im Mittel­punkt der gesamten Politik stehen. Da hat sie recht – wenn das Versprechen denn eingelöst wird. Meine große Hoffnung als überzeugter Europäer ist, dass es wirklich so kommt. Zumindest sollte es maßgeb­liche Schritte in diese Richtung geben. Für die gesamte Konferenz muss gelten: Europa steht ab jetzt an erster Stelle vor den Natio­nal­staaten. Die sich andeu­tenden Verschie­bungen und Unsicher­heiten im globalen Kräfte­ver­hältnis in Richtung China, Rechts­si­cherheit, gemeinsame Werte und ein gemein­sames Verständnis von Freiheit sowie der Klima­wandel und das Corona­virus machen die Notwen­digkeit eines starken, demokra­ti­schen und für die Zukunft gerüs­teten Europas noch deutlicher als bisher erkennbar.

Hier lesen Sie den Blogbeitrag von Gustav Spät auf dem Blog ‘Der (europäische) Föderalist’ in voller Länge.