„Jahrbuch der Europäischen Integration 2016“ ist erschienen

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Das „Jahrbuch der Europäischen Integration 2016“ ist erschienen, in Zeiten multipler Krisen sowie wachsendem Europaskeptizismus und Populismus in Europa. Ein besonderer Fokus liegt im diesjährigen Jahrbuch daher auf dem EU-Austritt Großbritanniens, Re-Nationalisierungstendenzen sowie auf den präzedenzlosen Herausforderungen der Migrationskrise für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten. Im diesjährigen Gastbeitrag analysieren Simon Bulmer und William Paterson, Mitglieder des Wissenschaftlichen Direktoriums des IEP, „Deutschlands Rolle bei der Bewältigung der europäischen Währungs- und Migrationskrisen“.

Das „Jahrbuch der Europäischen Integration“ des Instituts für Europäische Politik (Berlin) dokumentiert und bilanziert seit 1980 zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. Entstanden ist in 36 Jahren eine einzigartige Dokumentation der europäischen Zeitgeschichte. Das „Jahrbuch der Europäischen Integration 2016“ führt diese Tradition fort. In rund 100 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse des Berichtszeitraums 2015/16 nach und informieren über die Arbeit der europäischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der EU, Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und Kandidatenländern. Die Jahrbücher und damit über drei Jahrzehnte europäischer Zeitgeschichte stehen zudem unter www.Wissen-Europa.de online zur Verfügung.

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