WiDi — Die Zukunft der Wirtschafts- und Währungsunion

Am 7. und 8. Oktober fand unter dem Titel „Die Zukunft der Wirtschafts- und Währungs­union“ die Jahres­kon­ferenz des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Zusam­men­arbeit mit dem Wissen­schaft­lichen Direk­torium, gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung in der Vertretung der Europäi­schen Kommission in der Bundes­re­publik Deutschland statt.

An den zwei Tagen disku­tierten Expert/innen und Praktiker/innen aus ganz Europa über die Perspek­tiven der Wirtschafts- und Währungs­union im Zeichen der gegen­wär­tigen wirtschaft­lichen und politi­schen Entwick­lungen. Im Zentrum der Impuls­state­ments und Diskus­sionen auf den fünf Panels standen die Wirkungen der Finanz- und Wirtschafts­krise auf die Eurozone, wirtschaft­liche, recht­liche und politische Fragen einer Reform des Stabi­litäts- und Wachs­tums­paktes, die Vorbe­din­gungen fiska­li­scher Disziplin und finan­zi­eller Solida­rität in der Eurozone sowie die diver­gie­renden Konzepte, die sich hinter dem Begriff der Wirtschafts­re­gierung verbergen.

Ein ausführ­licher Bericht wurde in der Viertel­jah­res­zeit­schrift integration 4/10, Oktober 2010 publi­ziert.

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