Abschlussveranstaltung des Projekts TruLies — The Truth about Lies on Europe

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Die populis­tische Gefahr ist realer denn je. In ganz Europa und darüber hinaus sind politische Kräfte auf dem Vormarsch, die durch Verein­fa­chung, Verängs­tigung und Verzerrung immer mehr Anhänger und Wähler mobili­sieren. Gerade populis­ti­scher Europa­skep­ti­zismus, der sich mehr auf Emotionen als auf tatsäch­liche Fakten und Wahrheiten stützt, hat derzeit Hochkon­junktur.

Vor diesem Hinter­grund und ausgehend von der Annahme, dass Europa­skepsis nicht per se eine destruktive Wirkung entfalten muss, hat das Institut für Europäische Politik (IEP) in Koope­ration mit dem Progres­siven Zentrum (DPZ) und mit Förderung der Stiftung Mercator das Projekt „TruLies Europe“ konzi­piert und durch­ge­führt, mit dem in aufklä­rendem Sinne zur Versach­li­chung der europa­po­li­ti­schen Debatte in Deutschland beigetragen werden soll.

Am Mittwoch, 24. Mai 2017 hat die offizielle Abschluss­ver­an­staltung des Projekts „TruLies — The Truth about Lies on Europe“ im Projekt­zentrum Berlin der Stiftung Mercator, Neue Promenade 6, 10178 Berlin statt­ge­funden.

Neben einer kurzen Vorstellung der Projekt­er­geb­nisse stand eine Panel­dis­kussion mit dem Titel „Der digitale Kampf gegen Windmühlen? Fakten­checks im Zeitalter von Fake News.“ auf dem Programm. Das Programm finden Sie hier.

Im Laufe des TruLies-Projekts wurden 17 „Facts­heets“ für die Themen­kom­plexe „Migration/Asyl“, „WWU/Finanzpolitik“ und „Politi­sches System und Demokra­tiefragen zur Europäi­schen Union“ entwi­ckelt. Die Facts­heets sowie Hinter­grund­pa­piere finden Sie online unter: www.trulies-europe.de.

Ein Bericht zur Veran­staltung folgt.


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