Online-Bürgerdialog zum Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Am 1. Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate die EU-Ratsprä­si­dent­schaft. Berlin und Brüssel stehen vor der großen Aufgabe, die Corona-Pandemie einzu­dämmen, die Gesundheit der Europäe­rinnen und Europäer zu schützen und die europäische Wirtschaft aus der Lockdown-Krise zu führen. Welche Erwar­tungen haben Sie an die Ratsprä­si­dent­schaft? Welche Priori­täten setzt die Bundes­re­gierung und welche Geset­zes­in­itia­tiven plant die EU-Kommission? Vor welchen Heraus­for­de­rungen steht Deutschland bei der Suche nach wichtigen Kompro­missen zwischen den Mitglied­staaten?

Wir laden Sie am 23. Juni um 16 Uhr herzlich ein zu unserem Online-Bürger­dialog „Start der deutschen EU-Ratsprä­si­dent­schaft: Erwar­tungen, Priori­täten und Heraus­for­de­rungen“.

Treten Sie in den virtu­ellen Dialog mit:

Ulrike Demmer, stellv. Sprecherin der Bundes­re­gierung
Jörg Wojahn, Vertreter der Europäi­schen Kommission in Deutschland

Moderation: Vera Wolfs­kämpf, Korre­spon­dentin im ARD-Haupt­stadt­studio

JETZT HIER ANMELDEN (begrenzte Plätze):

https://attendee.gotowebinar.com/register/7326277280810456587 (Webinar-ID: 898–030-579)


Der Online-Bürger­dialog wird von der überpar­tei­lichen Europa-Union Deutschland, ihrem Landes­verband Sachsen-Anhalt und den Jungen Europäi­schen Födera­listen Sachsen-Anhalt durch­ge­führt. Der Online-Bürger­dialog ist Teil der bundes­weiten Bürger­dia­log­reihe „Europa – Wir müssen reden“, die von einer Vielzahl von Partnern aus Politik, Wirtschaft und Zivil­ge­sell­schaft unter­stützt wird. Als größte demokra­tisch verfasste und lokal verwur­zelte Bürger­initiative für Europa in Deutschland setzt sich die Europa-Union unabhängig und überpar­teilich für die europäische Einigung ein.