Mittagsgespräch mit Michael Clauß, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der EU

Herzlichen Dank für Ihre Interesse an unserem Mittags­ge­spräch am Dienstag, den 22. Oktober 2019 mit Michael Clauß, Ständiger Vertreter der Bundes­re­publik Deutschland bei der Europäi­schen Union. Nach einem Grußwort von Jörg Wojahn, Leiter der Vertretung der Europäi­schen Kommission in Deutschland, sprach Michael Clauß zum Thema „Nach dem Europäi­schen Rat: Aktuelle Heraus­for­de­rungen für die deutsche Europa­po­litik mit Blick auf die EU-Ratsprä­si­dent­schaft 2020“.

Im Juni 2020 wird Deutschland für ein halbes Jahr den Vorsitz des Europäi­schen Rates übernehmen und bildet mit Portugal und Slowenien bis Ende 2021 die Trio-Präsi­dent­schaft. Zusammen formu­lieren die Länder Ziele und erarbeiten ein konkretes Programm, mit dem sich der Rat während der drei Präsi­dent­schaften beschäf­tigen wird.

Welchen Heraus­for­de­rungen sieht sich die deutsche Europa­po­litik nach dem Europäi­schen Rat am 17./18. Oktober 2019 in Vorbe­reitung auf die Ratsprä­si­dent­schaft gegenüber und welche Erwar­tungen haben die anderen EU-Mitglied­staaten an eine deutsche Führungs­rolle? Welche eigenen Schwer­punkte kann Deutschland während seiner Ratsprä­si­dent­schaft setzen und wie gestaltet sich die Zusam­men­arbeit mit der neu konsti­tu­ierten Europäi­schen Kommission? Über diese und weitere Fragen disku­tierten wir mit Michael Clauß und den Teilneh­menden.

Ein Bericht zur Veran­staltung folgt in Kürze.


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