IEP-Panel-Diskussion: „The End of the EU as We Know It? Street Protests and European Politics“

Die Europapolitik ist auf der Straße angenommen: Seit einigen Jahren sind wir Zeugen unterschiedlicher Formen aktiver Bürgerbeteiligung, die von Rechtsstaatsprotesten in Polen, Rumänien und Bulgarien über Pro-Europa- und Anti-Populismus-Bewegungen in Deutschland, Anti-Austeritätsbewegungen in Griechenland bis hin zu den wöchentlichen Fridays-for-Future-Demonstrationen reichen. Wie können wir diese zivilgesellschaftlichen Manifestationen in der Debatte zur Zukunft der EU verorten und nutzen? Die Bewegungen erfordern und verdienen besondere Aufmerksamkeit, um die Werte, für die ihre Anhänger stehen, richtig zu verstehen und einzuordnen. Denn unabhängig vom Ausgang der Europawahlen im Mai 2019 ist klar: Insbesondere im Hinblick auf Europas junge Generation ist eine neue – engagiertere – Erzählung für Europa dringend erforderlich.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Panel-Diskussion am Donnerstag, 12. September 2019 zum Thema „The End of the EU as We Know It? Street Protests and European Politics“.

Die Panel-Diskussion beleuchtete Bürgerbewegungen und Proteste und ermittelte ihre Rolle bei der grenzüberschreitenden Neugestaltung der europäischen Identität, der Bekämpfung neuer populistischer Trends und der Erhöhung der Wahlbeteiligung.

Ein Veranstaltungsbericht sowie Fotos von der Veranstaltung folgen in Kürze.

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