EUD-Bürgerdialog in Dortmund

Welche Rolle spielt Europa in einer Welt im Umbruch? Wie reagiert Europa auf Renatio­na­li­sie­rungs­ten­denzen? Welche Zukunfts­per­spek­tiven gibt es in der EU?

Über diese und weitere Fragen wird im Rahmen der EUD-Bürger­dialoge, die das Institut für Europäische Politik als wissen­schaft­licher Partner begleitet, offen disku­tiert. Die aktuelle Reihe knüpft an das erfolg­reiche Format der vergan­genen Bürger­dialoge „TTIP – Wir müssen reden!“ (2014/2015) und „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ (2016) an.

Im Rahmen des Evange­li­schen Kirchen­tages und Ihrer bundes­weiten Bürger­dia­log­reihe veran­staltete die überpar­tei­liche Europa-Union Deutschland e.V. am  Freitag, 21. Juni 2019 eine inter­aktive Diskus­si­ons­runde im World-Café-Format.

Es wurde mit Exper­tInnen und Politi­ke­rInnen an verschie­denen Themen­ti­schen zu den Ergeb­nissen der letzten Europawahl und Zukunft der EU disku­tiert, wobei insbe­sondere die Fragen und State­ments der Teilneh­me­rInnen im Fokus standen und den Diskus­si­ons­verlauf bestimmten.

Disku­tiert wurde u.a. mit:

Die World-Cafés “Europa — Wir müssen reden!” werden in Koope­ration mit dem evange­li­schen Kirchentag, der Europa-Union Nordrhein-Westfalen mit ihrem Kreis­verband Dortmund und den Jungen Europäi­schen Födera­listen durch­ge­führt.