Aufbruch in ein neues Europa: die Union im Zeichen der Erweiterung und der Europäischen Verfassung

Tagung in Zusam­men­arbeit mit dem Wissen­schaft­lichen Direk­torium am 01./02. Juli 2004 im Jean-Monnet-Haus und mit freund­licher Unter­stützung des Auswär­tigen Amtes, des Centre Inter­na­tional de Formation Européenne (CIFE) und der Europäi­schen Kommission.

Die Tagung des Instituts für Europäische Politik in Zusam­men­arbeit mit dem Wissen­schaft­lichen Direk­torium stand in diesem Jahr unter dem Eindruck zweier grund­le­gender Verän­de­rungen der Europäi­schen Union: der am 1. Mai 2004 vollzo­genen Erwei­terung um 10 neue Mitglied­staaten und der Verab­schiedung des Verfas­sungs­ver­trages durch die Staats- und Regie­rungs­chefs auf der Regie­rungs­kon­ferenz. Entspre­chend wurde unter dem Thema der Tagung “Aufbruch in ein neues Europa: die Union im Zeichen der Erwei­terung und der Europäi­schen Verfassung” eine große Bandbreite von aktuellen Entwick­lungen aufge­griffen, ohne dabei jedoch die histo­rische Perspektive zu vergessen. Neben den aktuellen europa­po­li­ti­schen Trends wurde über die Osterwei­terung in histo­ri­scher Perspektive, den Konsti­tu­tio­na­li­sie­rungs­prozess und die Erwei­terung, die Europa­wahlen in der EU-25 als Integra­ti­ons­faktor oder Neben­wahlen, die MOE-Staaten auf dem Weg in die Eurozone und die neuen Heraus­for­de­rungen für die Außen­po­litik der Europäi­schen Union disku­tiert.

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