Erste Zukunftswerkstatt im Projekt „Alternative Europa!“

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Nach diversen Veranstaltungen seit dem Kick-off-Workshop im April dieses Jahres haben sich die Arbeitsgruppen des integrativen Projekts „Alternative Europa!“ zu einer ersten Zukunftswerkstatt in der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO) getroffen. Vom 24. bis 26. Juli haben die TeilnehmerInnen Zukunftsvisionen für Europa und konkrete Handlungsempfehlungen innerhalb der einzelnen AGs (AG Außenpolitik, AG Digitales Europa, AG Europäische Identität, AG Finalität, AG Inklusion, AG Nachhaltige Wirtschaft und AG Dissimination) und gemeinsam im Plenum diskutiert. Die TeilnehmerInnen hatten außerdem die Möglichkeit, Zukunftsvisionen bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion, die vom Institut für Europäische Politik (IEP), der EAO und Europe Direct Saarbrücken organisiert wurde, mit einem prominent besetzten Panel zu diskutieren.

Neben den Einzelvisionen für ein Europa der Zukunft wurde im Rahmen der Zukunftswerkstatt auch über Schritte zu einem gemeinsamen Manifest für Europa gesprochen. Bis zum Manifesto-Workshop im September in Berlin arbeiten die AGs ausgehend von der gemeinsam besprochenen Basis und ihren Papern an ihrem Beitrag für das gemeinsame Manifest.

Die Zukunftswerkstatt ist Teil des Projekts „Alternative Europa!“, das vom IEP zusammen mit dem Jungen Europawissenschaftlichen Netzwerk (JEN) des Europawissenschaftlichen Netzwerks Deutschland (END) und der EAO in enger Zusammenarbeit mit Polis180 und den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) initiiert wurde. Weitere Kooperationspartner sind der Arbeitskreis Europäische Integration (AEI), das Centre International de Formation Européenne (CIFE), das Projekt „TruLies“, die Universität Hamburg und die Universität Hildesheim.

Am 12. August 2017 findet eine zweite Zukunftswerkstatt im Rahmen des Projekts „Alternative Europa!“ bei Polis180 in Berlin statt. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung befinden sich auf der Projektwebseite.


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