Der (europäische) Föderalist: Konferenz zur Zukunft Europas: „Bürgerbeteiligung“ ist nicht genug

Wie die Konferenz zur Zukunft Europas, die am 9. Mai 2020 beginnen wird, genau aussehen soll, ist noch offen. Einige Konturen zeichnen sich jedoch schon ab – und wer die Diskus­sionen darüber in den vergan­genen Wochen und Monaten mitver­folgt hat, konnte feststellen, wie sich der Fokus der Debatte nach und nach verschoben hat. Ging es anfangs vor allem darum, spezi­fische insti­tu­tio­nelle Reformen zu disku­tieren, so soll die Konferenz jetzt ein sehr viel größeres Themen­spektrum behandeln. Und war zunächst viel davon die Rede, ob die Konferenz der Auftakt zu einer formalen Vertrags­än­derung sein könnte, so wurde diese Frage inzwi­schen fast vollständig von einer Debatte über die Betei­ligung der europäi­schen Bürge­rinnen und Bürger an der Konferenz abgelöst.

Hier lesen Sie den Artikel von Manuel Müller auf dem Blog Der (europäische) Föderalist in voller Länge.