Der (europäische) Föderalist: “Die Zukunftskonferenz – drei Schwerpunkte für ein handlungsfähiges Europa” von Claudia Gamon

Der erste Gastbeitrag zur Serie über die Europa­kon­ferenz, kommt von Claudia Gamon:

Man sagt, Krisen können sowohl das Beste als auch das Schlech­teste in Menschen hervor­bringen. Um das Beste aus der Politik hervor­zu­bringen, ist für globa­li­sierte Krisen die inter­na­tionale Zusam­men­arbeit ein unabding­bares Vehikel. Die Konferenz zur Zukunft Europas bietet eine Plattform, um zu zeigen wie diese Zusam­men­arbeit heute und morgen aussehen kann: gemeinsam mit den Bürger_innen, mutig und werte­ori­en­tiert.

Die Eindämmung des Corona­virus ist eine Herku­les­aufgabe. Die Pandemie stellt eine Heraus­for­derung für unsere sozialen Systeme, unsere Wirtschaft, und somit für letztlich jeden Einzelnen von uns dar. Leider hat diese Pandemie auch gezeigt, dass in Krisen­zeiten die europäische Solida­rität leidet und einige Regie­rungen auf nationale Lösungen setzen. Insbe­sondere zu Beginn der Krise haben Mitglied­staaten zuallererst auf sich selbst geachtet und damit an vielen Stellen inner­eu­ro­päi­sches Chaos ausgelöst.

Hier lesen Sie den Blogbeitrag von Claudia Gamon auf dem Blog ‘Der (europäische) Föderalist’ von Manuel Müller in voller Länge.