IEP ermöglicht ukrainisch-serbischen Austausch zur EU-Koordinierung

Im Auftrag der Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­men­arbeit organi­siert das IEP eine ukrai­nische Delega­ti­ons­reise nach Belgrad und ermög­licht fachlichen Austausch zur EU-Koordi­nierung.

Begleitet von Anne Bercio, Senior Project Manager und Teamlei­terin der Abteilung Capacity Develo­pment, besuchte die Gruppe am Dienstag das serbische Minis­terium für Europäische Integration sowie Akteure der kriti­schen Zivil­ge­sell­schaft. Die Gruppe tauschte sich insbe­sondere zu folgenden Fragen aus: Wie können EU-Mittel effektiv und nachhaltig zum Wohl der Gesell­schaft einge­setzt werden? Welche Möglich­keiten gibt es, den Bürgern den langwie­rigen und techni­schen Prozess der europäi­schen Integration nahezu­bringen?

Am heutigen Mittwoch stehen Policy-Workshops auf Arbeits­ebene auf dem Programm. Dieses Format ermög­licht fachlichen Austausch zu den Themen Finanz­dienst­leis­tungen, technische Handels­bar­rieren, Soziales, Justiz­reform sowie  technische Überset­zungen.

Die Delega­ti­ons­reise wird vom Institut für Europäische Politik im Auftrag der Gesell­schaft für Inter­na­tionale Zusam­men­arbeit durch­ge­führt.


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