CiSEP Level B „EU Association Skills“: Trainingsreihe abgeschlossen

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IEP und Partnerorganisation schließen die erste Level B Trainingsreihe der Civic School for Sound EU Practice (CiSEP) erfolgreich ab.

Um als ukrainische Zivilgesellschaft entscheidend im Assoziierungsprozess zwischen der EU und der Ukraine mitwirken zu können, ist nicht nur ein umfassendes Verständnis des Assoziierungs- und Freihandelsabkommens vonnöten. Zusätzlich braucht es horizontale Kompetenzen in den Bereichen Monitoring, EU-Koordinierung, EU-Rechtsangleichung und Öffentliches Reden auf Englisch. Diese Kompetenzen wurden im Rahmen der Level B Trainingsreihe „EU Association Skills“ der Civic School for Sound EU Practice (CiSEP) entwickelt und gestärkt.

Vom 19. – 21. Februar fand der vierte Workshop mit rund 19 NGOlern in Kiew statt und bildete den Abschluss der Trainingsreihe. Während der drei intensiven Tage feilten die CiSEP Fellows an ihren Präsentationstechniken und arbeiteten mit der Table of Concordance an ausgewählten Richtlinien. Über die Rolle der Zivilgesellschaft beim Monitoring der Implementierung des Assoziierungsabkommens auf regionaler Ebene diskutierten die TeilnehmerInnen mit VertreterInnen des Institute for Economic Research and Policy Consulting. Die europäische Perspektive auf diese Frage bot Dobrimir Hristov von der Delegation der Europäischen Union in der Ukraine. In seinem Input und der anschließenden Diskussion wurden verschiedene Maßnahmen, mit denen die Europäische Union wichtige Stakeholder und  die ukrainische Zivilgesellschaft unterstützt, näher beleuchtet.

Unsere Fellows haben nun die Möglichkeit, sich um die Teilnahme an weiteren CiSEP-Vertiefungstrainings zu bewerben. Die dritte Workshop-Reihe im Level B beginnt bereits im Mai 2018 in Lviv zum Thema „Trade and Sustainable Development“. Genaue Informationen zur CiSEP-Trainingsstruktur finden Sie unter: www.cisep.eu

Das Institut für Europäische Politik führte diese Workshopreihe in Zusammenarbeit mit der Odessa regional organization of All-Ukrainian NGO “Committee of Voters of Ukraine” durch. Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt gefördert.


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