Web Projekte

Bitte finden Sie hier eine Übersicht der online Projekte unseres Institutes. Eine detailierte Projektbeschreibung öffnet sich nach dem Klick auf den Titel des Projekts.


EU-27 Watch

Starting with the issue 9th of EU-27 Watch, the internet platform undefinedwww.eu-27Watch.org provides the reader with new functions making it easier to access the reports. Laid out in four segments, the platform provides the reader with a comparative introduction, a list of responses sorted by country, a list of responses sorted by question, and a timeline listing all major events in EU politics since 2004. All texts are available in HTML and PDF format. All back issues of the EU-27 Watch and the Enlargement/Agenda 2000-Watch are available as well.

Concept

Since 2004 the EU-27 Watch has provided a rich and unique set of material compiling national debates on European policy. The key objective of the EU-27 Watch is to follow national debates concerning EU deepening and widening. Based on event-driven questionnaires researchers from established research institutes write the country reports.

Additionally, each issue contains an introductory chapter, which gives an overview on the subjects dealt with, and a chronology of the main events during the reporting period. The annotations in the country reports give easy access to important documents, commentaries, and literature published in the reporting countries.

Between 1998 and 2003, the predecessor of the EU-27 Watch, the Enlargement/Agenda 2000-Watch, monitored the accession and negotiation process as well as the internal reform process, known as Agenda 2000. Thus the EU-27 Watch has been monitoring debates on EU-policy for 12 years and provides a unique source for diachronic analyses.

Partners

The EU-27 Watch No. 9 receives significant funding from the Otto Wolff-Foundation, Cologne, in the framework of the "Dialog Europa der Otto Wolff-Stiftung" and financial support from the European Commission. The European Commission is not responsible for any use that may be made of the information contained therein.


        

Contact
Contact persons are Dr. Katrin Böttger and Julian Plottka with Christoph Kornes, Daniela Caterina, Gregory Kohler and Matthias Jäger belonging to the editorial staff. Institutes/authors are responsible for the content of their country reports.


www.Wissen-Europa.de

Seit 1980 dokumentiert und bilanziert das Jahrbuch der Europäischen Integration des Instituts für Europäische Politik (IEP) in Berlin zeitnah und detailliert den europäischen Integrationsprozess. In knapp 100 Beiträgen zeichnen die Autorinnen und Autoren jedes Jahr in ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten die europapolitischen Ereignisse nach. Sie informieren unter anderem über die Arbeit der europäischen Institutionen, die Entwicklung der einzelnen Politikbereiche der Europäischen Union (EU), Europas Rolle in der Welt und die Europapolitik in den Mitgliedstaaten und (potentiellen) EU-Beitrittskandidatenländern.

Mit Blick auf das dreißigjährige Jubiläum des Jahrbuchs (Herausgeber: W. Weidenfeld und W. Wessels) wurden sämtliche Texte aus den ersten 25 Bänden des "Jahrbuchs der Europäischen Integration" seit seinem Erscheinen im Jahre 1980 digitalisiert und stehen nun kostenlos für Sie online zur Verfügung. So erweist sich die vom IEP in Zusammenarbeit mit dem Jean-Monnet Lehrstuhl der Universität Köln und dem Centrum für angewandte Politikforschung der Universität München angebotene Webseite www.wissen-europa.de als eine einzigartige und ausführliche Informationsquelle zum Thema Europa und europäische Integration. Die Artikel sind als PDF-Dokumente einzeln aufrufbar. Über die benutzerfreundliche Oberfläche der Webseite und den kostenfreien Download der Dateien können Sie  die Artikel innerhalb eines Browsers lesen und sie mittels moderner Lesegeräte, wie etwa dem Ebook-Reader, nach Schlagwörtern durchsuchen.


"EU Energy Policy Monitoring"

Mit dem Online-Projekt "EU Energy Policy Monitoring" widmet sich das Institut für Europäische Politik aktuellen energiepolitischen Entwicklungen in Europa. Dabei verfolgt es als erstes Projekt seiner Art die Umsetzungsprozesse im Rahmen des Energieaktionsplans 2007-2009. Mittels Erläuterungen und Analysen soll dem Besucher ein anschauliches und umfassendes Bild der Fortschritte und Ergebnisse einer gesamteuropäischen Energiepolitik vermittelt werden.

Klimawandel, steigende Importabhängigkeit von fossilen Energieträgern und zunehmende Unsicherheit in den Beziehungen zu wichtigen Produzenten- und Transitländern kennzeichnen die derzeitige energiepolitische Situation Europas. Um dennoch eine sichere, wirtschaftliche, umweltschonende Entwicklung zu gewährleisten und auf neue und bestehende Herausforderungen reagieren zu können, bedarf es eines integrierten energie- und klimapolitischen Ansatzes im europäischen Kontext. Im Bewusstsein dieser Problemlagen haben die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten auf Drängen der Europäischen Kommission im März 2007 eine Strategie entwickelt, die dem übergeordneten Ziel der Begrenzung der globalen Erwärmung auf zwei Grad Celsius drei langfristige Zielwerte zuordnet: Die Reduzierung der Treibhausgasemissionen, die Erhöhung der Energieeffizienz und die Steigerung des Anteils erneuerbarer Energie um jeweils 20 Prozent bis zum Jahr 2020. Der bei diesem Anlass verabschiedete Energieaktionsplan 2007-2009 erteilt den europäischen Institutionen und den Mitgliedstaaten der Europäischen Union Vorgaben, die zur Erfüllung dieser energiepolitischen Ziele beitragen sollen. Sie finden sich in den fünf Bereichen Erdgas- und Elektrizitätsbinnenmarkt, Versorgungssicherheit, Internationale Energiepolitik, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Energietechnologie.

Das Projekt "EU Energy Policy Monitoring" des Instituts für Europäische Politik, begleitet die Umsetzung dieses Energieaktionsplan und erklärt und bewertet die oft parallel laufenden policy-making Prozesse. Dabei werden die Handlungsvorgaben des Energieaktionsplans ebenso aufgeführt und beschrieben, wie die bisher durch die Kommission vorgelegten Maßnahmen und Vorschläge. Neben Erläuterungen zur zeitlichen Entwicklung der durch die Kommission initiierten Legislativverfahren erfolgt eine zeitnahe Beschreibung der im Gesetzgebungsverfahren Beteiligten im Rat und im Parlament.

Durch eine ständig aktualisierte Analyse wird der Zwischenstand der Entwicklungen in den jeweiligen Bereichen bewertet und in den Gesamtkontext energiepolitischer Initiativen und Problemstellungen gestellt. Ein weiterer Vorteil ist der einfache und schnelle Zugriff auf alle Originaldokumente von Kommission, Rat und Parlament, der zur Nachvollziehbarkeit und eigenen Bewertung der Prozesse anregen soll.

zur Seite: http://energy.iep-berlin.de


| Letzte Aktualisierung: 15.05.2013